Bandara

Mit Google-Technologie für SRF auf dem Gurten

Musiker Nemo auf dem Gurten: Dank der neuen Technologie von Google konnte Badara den Film sowohl in 360° als auch in 3D drehen.
zvg
Musiker Nemo auf dem Gurten: Dank der neuen Technologie von Google konnte Badara den Film sowohl in 360° als auch in 3D drehen.
Das Zürcher Virtual Reality Content Studio Bandara erhielt als einzige Schweizer Firma Zugang zur professionellen VR-Video-Lösung von Google, welche Aufnahmen nicht nur in 360°, sondern auch in 3D erlaubt. Eingesetzt wurde das System für einen VR-Film im Auftrag von SRF.

Bandara war von Google als einer von weltweit 20 internationalen Partnern für das "Jump Start"-Programm ausgewählt worden und konnte somit die neue Technologie ausprobieren – konkret in einer Film über den Auftritt am Gurtenfestival des jungen Schweizer Musiker Nemo. Bandara begleitete Nemo von der Fahrt mit der Gurtenbahn über die Vorbereitungen hinter der Bühne bis zum grossen Auftritt, bei dem man sich virtuell zu Nemo auf die Bühne gesellen kann. Um die Reportage in 3D zu erleben, sollte man das Video in der YouTube-App mit einem Cardboard anschauen.

Bei SRF will man auch in Zukunft auf VR-Videos setzen: "Virtual Reality und 360° bieten neue, spannende Erzählformen, welche die Zuschauer mitten ins Geschehen versetzen können", sagt Projektleiterin Patricia Banzer. "Momentan probieren wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Redaktionen diverse Spielformen dieser Technologie aus. Ob fiktionale Inhalte, sportliche Herausforderungen oder Rundumblicke hinter die Kulissen unserer Produktionen – das Spektrum, um auch Service-Public-Inhalte auf diesem Weg zu vermitteln, ist breit."

Die Bandara VR GmbH (neue Website: www.bandara.ch) ist das führende Virtual Reality Content Studio der Schweiz. Die Firma unterstützt ihre Kunden dabei, 360°-, VR- und AR-Inhalte gewinnbringend einzusetzen – von der Konzeption über die Produktion bis zur Distribution. Seit der Gründung im Herbst 2015 hat Bandara rund 50 VR-Projekte umgesetzt, unter anderem für Kunden wie Migros, Die Post, Geberit, Swisscom, Jung von Matt oder die Stadt Zürich.

 




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