B2B-Marktplatz "Wer liefert was"

Produktdaten von Drittfirmen lassen sich nun automatisch einspeisen

Björn Minkmar, Head of Product and User Experience bei "Wer liefert was" ist stolz über die einfache Möglichkeit, Produktdaten von Drittfirmen in das wlw-System einspeisen zu können.
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Björn Minkmar, Head of Product and User Experience bei "Wer liefert was" ist stolz über die einfache Möglichkeit, Produktdaten von Drittfirmen in das wlw-System einspeisen zu können.
Unternehmen aus dem B2B-Bereich können ohne grossen Aufwand über einen Datenfeed detaillierte Produktdaten tagesaktuell in das System von "Wer liefert was" (wlw) einspeisen. Möglich macht dies der neue Service "Product Data Feed".
"Mit dem 'Product Data Feed' kommen wir einem Marktbedürfnis im B2B-Bereich nach: Professionelle Einkäufer erwarten aktuelle, relevante und visuell ansprechende Produktdaten und -informationen in einer Genauigkeit, wie sie es privat aus dem B2C-Bereich gewohnt sind. Anbieter wünschen sich die Möglichkeit, ihr Sortiment umfänglich und tagesaktuell zu präsentieren", erklärt Björn Minkmar, Head of Product and User Experience bei wlw.

Technisch funktioniert der "Product Data Feed" wie folgt: Über eine einmalig, initial eingerichtete Schnittstelle werden die Produktdaten des Anbieters mit den Systemen von wlw verknüpft und synchronisiert. Die Übertragung strukturierter Daten in einem vorgegebenen Format ermöglicht dann die einfache Anbindung an den Marktplatz von wlw. Mögliche Datenformate sind CSV, XML und BME Cat. Die automatische Aktualisierung erfolgt in festen Intervallen bis zu einmal täglich, sodass die Unternehmen mit dem "Product Data Feed" jederzeit und ohne zusätzlichen Aufwand den immer neuesten Stand ihres Portfolios präsentieren.

"Diese Art der automatischen Datenpflege war bei wlw bislang nicht möglich. Produktdaten mussten von den Anbietern eigenständig und manuell gepflegt werden. Besonders bei sehr grossen Datenmengenwar dies mit einem enormen Aufwand verbunden. Basierend auf dem Feedback unserer Kunden haben wir unseren bestehenden Service zum neuen 'Product Data Feed' weiterentwickelt und können nun auch grosse Datenmengen automatisiert verarbeiten", beschreibt Minkmar die Notwendigkeit für die Entwicklung des "Product Data Feed". Künftig würden die Produktdaten auch in weitere Systeme importiert – zum Vorteil von Einkäufern und Anbietern: Die Einkäufer können so effizienter suchen, finden schneller die passenden Produkte und die Anbieter profitieren von steigender Relevanz, erhöhter Sichtbarkeit und dadurch von hochwertigen Anfragen, Minkmar.

Auf allen Online-Systemen immer aktuelle Produktinformationen

Als einer der ersten Kunden hat sich das Münchner Unternehmen Bürklin Elektronik für den Einsatz des "Product Data Feed" entschieden. Alfred Lipp, Leiter Vertrieb und Marketing bei Bürklin Elektronik, ein auf hochwertige elektronische Bauteile spezialisierter Distributor, sagt: "Wir haben in unserem Portfolio inzwischen über 500.000 Produkte von über 500 verschiedenen Hersteller, die wir sowohl in unserem eigenen Webshop als auch auf dem Marktplatz von wlw präsentieren. Der 'Product Data Feed' hilft uns dabei, dass wir auf beiden Systemen immer denselben Stand haben, die Fehlerquote zu verringern, und er spart uns darüber hinaus auch noch Zeit."

Der neue wlw-Service ist ab sofort für alle Anbieter, Hersteller und Lieferanten buchbar. Der "Product Data Feed" ist je nach Anzahl der zu pflegenden Produkte in verschiedenen Leistungspaketen erhältlich und wird individuell auf das Produktportfolio des jeweiligen Anbieters abgestimmt. Nach einem einmaligen Setup erfolgt die regelmässige Aktualisierung des Feeds durch wlw. Für den Kunden entsteht ab diesem Zeitpunkt kein Mehraufwand. In der Einführungsphase bis Ende Juli 2017 bietet wlw seinen Kunden vergünstigte Leistungspakete an, bei denen die einmalige Setup-Gebühr entfällt.




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