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Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen! Seit Samstag gelten die neuen WhatsApp-Nutzerbedingungen. Betroffen ist der Nachrichtenaustausch zwischen Unternehmen und ihren Kunden. Nicht ganz unerheblich, weil die Messenger App aus dem Hause Facebook in der Schweiz bei den 16- bis 64-jährigen eine Reichweite von über 85 Prozent aufweist. Was bekannt dazu ist, lesen Sie auf Newsposition sieben. Es folgen die ersten Branchennews der Woche.

Neu können Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf das Film- und Serienangebot des internationalen Anbieters FilmRise zugreifen. Als Teil des werbefinanzierten On-Demand-Angebots (AVOD) stehen die Inhalte von FilmRise bei Zattoo sowohl Premium- und Ultimate-Abonnenten als auch Nutzern des werbefinanzierten Zattoo Free Angebots zur Verfügung. Normalerweise läuft es so: Grosse, internationale Marken produzieren mit grossen Budgets grosse Spots, die Schweizer Agenturen ehrenvoll adaptieren dürfen. Das ein internationaler Brand den umgekehrten Weg, ist bemerkenswert.
 Der Sportmarkt Schweiz (ohne Bike) trotzt der Pandemie und erreicht den Vorjahresumsatz. Dies ist umso eindrücklicher, als der Markt nach April 2020 noch rund 30 Prozent unter dem Vorjahr lag. In einem Malwettbewerb konnten Kinder ihre Zeichnungen einschicken, die jetzt auf Lidl-Taschen gedruckt werden. Pro verkaufte Einkaufstasche wird Lidl Schweiz 1 Franken an Pro Juventute spenden. Audio erlebt seit einigen Jahren einen Boom, der durch die Corona-Pandemie noch einmal einen zusätzlichen Schub erlebt hat. Warum ist Audio das Medium der Stunde uns wie lange hält die aktuelle Erfolgswelle an? Diese Fragen diskutierte beim Radio Advertising Summit eine hochkarätige Runde von Audio-Experten. Mehr als 30.000 Menschen in aller Welt hat Dentsu befragt, nach welchen Kriterien sie in den kommenden Jahren Konsumentscheidungen treffen. Aus der Befragung hat das Media-Network eine umfangreiche Studie gebastelt. Bei WhatsApp gelten von diesem Samstag an neue Datenschutz-Bedingungen. Kritiker warnen vor neuen Möglichkeiten zum Daten-Austausch mit der Konzernmutter Facebook. WhatsApp bestreitet das und betont, es gehe darum, die Basis für mehr Kommunikation mit Unternehmen zu legen. Was sich für Nutzer ändert.




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