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Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen. Im Prozess um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd in Minneapolis haben die Geschworenen den Ex-Polizisten Derek Chauvin wegen Mordes schuldig gesprochen. Chauvin droht Medienberichten zufolge eine lange Haftstrafe, das genaue Strafmaß habe der Richter jedoch noch nicht verkündet. Hier nun die Branchennews von HORIZONT Swiss:
In der Bevölkerung wird eine optimistischere Sicht auf die digitale Transformation erkennbar. Das hat aber offenbar nicht nur mit den Folgen der Corona-Pandemie zu tun, wie eine Studie der Stiftung Sanitas Krankenversicherung zeigt. Die Mitglieder der Radio- und Fernsehgenossenschaft Zürich Schaffhausen (RFZ) haben nach SRG-Angaben die Umnutzung des Areals SRF-Radiostudio Brunnenhof in Zürich in einer Urabstimmung gutgeheissen. So kann die Stadt Zürich das Gelände übernehmen und zu einem Sekundarschulhaus umgestalten.
Die Agentur Matchcom ist ein weiteres Mal im Auftrag des Liegenschaftenverwalters Livit unterwegs. Diesmal soll sie Sport- und Eventbegeisterte für Büro- und Gewerbeflächen in der Swiss Life Arena ködern. Trotz anhaltender Pandemie- und Lockdown-Bedingungen, die den Streaming-Markt grundsätzlich befeuern, enttäuscht Platzhirsch Netflix im ersten Quartal 2021 mit schwächeren Neukundenzahlen als erwartet. In Folge der gestern Abend nach US-Börsenschluss bekanntgegebenen Bilanz fiel die Aktie des Streaminganbieters um mehr als zehn Prozent. Im März startete Youtube Shorts in den USA in die Beta-Phase. Das Feature ist als direktes Konkurrenzprodukt zu den gängigen TikTok-Videos und den davon abgekupferten Reels auf Instagram zu verstehen. Branding- und Social Media-Experte Torben Platzer erörtert in seiner Talking-Heads-Kolumne für HORIZONT Online, warum Youtube mit seinen Kurzvideos das Potenzial hat, den anderen Playern den Rang abzulaufen. Der Geschäftsleiter der CH Media Print AG, Michael Fingerhuth, verlässt das Unternehmen. Seine Aufgaben übernimmt Heinz Meyer Anfang kommenden Monats übergangsweise. Schon vor der Pandemie hat sich das Leben immer öfter online abgespielt. Mangels anderer Möglichkeiten haben junge Zielgruppen seit einem Jahr noch mehr Zeit auf Social-Media-Kanälen verbracht. Das Forschungsunternehmen September wollte wissen, mit welchen emotionalen Stimmungen Werbungtreibende dort zu rechnen haben - und was diese für ihre Auftritte bedeuten.

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