HORIZONT Swiss vor 9

Sechs Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

   Artikel anhören
Das Bundeshaus in Bern, eröffnet am 1. April 1902.
© Canva
Das Bundeshaus in Bern, eröffnet am 1. April 1902.
Guten Morgen. Die Wahlen haben die Polparteien zum Schmelzen gebracht und die Ökoparteien zu Siegern gemacht. Die Linke ist gestärkt und die Zauberformel in Frage gestellt. Für eine Analyse der Auswirkungen auf die Marketing- und Medienbranche ist es zu früh. Aber Werbeeinschränkungen dürften einfacher durchsetzbar werden und die heimischen Medien dürften mit ihren Anliegen mehr Gehör finden. Hier nun die Branchen-News von HORIZONT Swiss: Die eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober 2019 bestimmen die Politlandschaft der nächsten Legislaturperiode. Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht die laufend aktualisierten Ergebnisse der Parlamentswahlen auf nationaler und auf kantonaler Ebene. Mit der Übernahme der 3 Plus-Gruppe wird die CH Media zum grössten, privaten Schweizer TV-Anbieter und macht einen grossen Schritt in die Zukunft. 3 Plus Gründer Dominik Kaiser verlässt das Unternehmen nach Abschluss des Deals, steht aber den Teams im Hintergrund weiterhin beratend zur Vefügung. Käufer Peter Wanner erfhofft sich eine Steigerung der Marktanteile. Erstmals ermöglicht Kuoni einem aufstrebenden Jungunternehmen, seine Produkte für einen bestimmten Zeitraum als Teil einer Kuoni-Filiale auszustellen. Der Anbieter von Designprodukten MA LOVE ist am 15. Oktober in der Kuoni-Filiale Haldimand in Lausanne eingezogen. Wenn Content King ist, ist Till Uhrig der Königsmacher. Mit seiner Video-Einheit setzt der Creative Director und Videochef von Territory Content-Marketing-Produktionen für BMW, Porsche oder die Lufthansa-Magazine um. Im Video-Tutorial von HORIZONT und turi2.tv gibt der Video-Werber 5 Tipps für bessere Factuals und Erklär-Filme. Ungewohntes Bild im Social-Media-Ranking von Storyclash: Nachdem Bild das Ranking der erfolgreichsten Medienmarken im Social Web monatelang angeführt hatte, konnte sich im September das ZDF an die Spitze setzen. Der bisherige Spitzenreiter wird auf Platz 4 durchgereicht. Der Brutto-Werbemarkt befindet sich gegenüber dem Vorjahr weiter im Aufwind. Mitverantwortlich dafür ist der werbestarke vergangene Monat. Von Anfang Januar bis Ende September haben die Unternehmen laut Nielsen hierzulande rund 22,2 Milliarden Euro brutto für Werbung ausgegeben. Das ist ein Plus von 1,4 Prozent. Beim Blick auf die größten Spender fällt in den Top 20 vor allem ein Name auf.








stats