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Sechs Dinge, die Sie heute Morgen wissen müssen.

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Stellisee und Matterhorn
© Jan Christopher Becke
Stellisee und Matterhorn
Guten Morgen. Die Initiative für ein Volkbegehren "Zuerst Arbeit für Inländer" ("ZAFI") ist beendet. Das Komitee hinter der Initiative hat die Unterschriftensammelaktion Medienberichten zufolge für beendet erklärt. Grund sei die "Begrenzungsinitiative" der SVP mit ihren darüber hinaus gehenden Forderungen. Hier nun die Branchennews von HORIZONT Swiss: Anfang kommenden Monats tritt die 46-jährige Passberg ihren neuen Job als Managing Director bei der Mediaagentur mit Sitz in Zürich an und soll dort für weiteres Wachstum sorgen. Balazs hat Uwe Tännler an der Spitze des Berufs- und Fachverbands für Marketing und Verkauf abgelöst. Auf der Delegiertenversammlung im Juni wurden zudem vier neue Vertreter in den nunmehr siebenköpfigen Zentralvorstand gewählt. Der ehemalige Personalchef der NZZ Mediengruppe leitet den Bereich Human Resources bei der Bechtle Steffen Schweiz AG mit Sitz in Mägenwil. Die Anfang des Jahres gegründete Tech-Agentur hat bereits Projekte von Amnesty International, Bligg und M-i-systems betreut. Weitere Etats sollen kurz vor der Vergabe stehen. Werbeanrufe nerven oft und sind in vielen Fällen gar nicht erlaubt. Trotzdem lassen Unternehmen bei Tausenden Bundesbürgern im Jahr das Telefon klingeln. Die Grünen sehen die Bundesregierung in der Pflicht. Netflix hat erkannt, dass Out-of-Home und Digital nicht zwangsläufig konkurrierende Angebote sein müssen. Im Gegenteil, Außenwerbung kann verstärkend wirken - erst recht, wenn sie digitalisiert wird, meint Kai-Marcus Thäsler in seinem Gastkommentar für HORIZONT Online.


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