HORIZONT Swiss vor 9

Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

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Guten Morgen. Unter der Überschrift "Sollen Linke und Nette die Schweiz zerstören?" zieht die SVP in den Wahlherbst. Auf den Sujets ist ein Apfel zu sehen, der von fünf Würmern zerfressen wird. Die Würmer tragen die Parteifarben der politischen Gegner und die EU-Flagge. – Auch parteiintern gibt es da Kritik. Der Zürcher SVP-Nationalrat Claudio Zanetti twitterte: "Das auf dem Bild sind weder Linke noch Nette. Das ist Gewürm, das man ausrottet. Was versprecht Ihr euch von dieser unsäglichen Bildsprache?" Hier die weiteren News von HORIZONT Swiss: Die Basler Versicherungen verlängern den laufenden Presenting Sponsorship- Vertrag mit der Baloise Session um fünf weitere Jahre. Damit ist die Zukunft des Musikfestivals bis und mit 2025 gesichert.


Wie schon letztes Jahr ist René Eugster, Gründer und Creative Director der Agentur am Flughafen, in die Jury der ANA International Echo Awards in New York berufen worden. wird mit dem Gros der Juroren während der ersten Runde online die Spreu vom Weizen trennen. Darüberhinaus ist er Mitglied der honoren Metall-Jury, die in New York tagen wird.

Der Versicherungs- und Finanzberatungskonzern Swiss Life setzt in einer internen Kommunikationskampagne auf virtuelle Realität. Mit mehreren 360-Grad-Videos von Kunden können die Mitarbeiter in deren Welt eintauchen und hautnah erleben, wie Swiss Life mit Produktlösungen und Finanzberatung Menschen dabei geholfen hat, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.


Einfachheit ist ein stark unterschätzter Erfolgsfaktor. Unternehmen managen rasch 200 Touchpoints entlang der Customer Journey. In dieser grassierenden Komplexität wird inzwischen bis zu 70 Prozent Streuverlust gemessen. Durch eine intelligente Reduktion und Fokussierung kann Komplexität überwunden und gleichzeitig messbar mehr Markterfolg erzielt werden. Was hinter dieser smarten Simplifizierung steckt, beschreibt der Gastbeitrag von Christoph Spengler, Gründer und Managing Director der Accelerom AG.

Pünktlich zum Start der neuen Bundesliga-Saison hat die Vereinigung der Sponsoringanbieter (VSA) eine Studie vorgelegt, die die eigene Branche gegenüber anderen Werbeformen profilieren soll. Und tatsächlich: In den sozialen Medien zieht der Sport mehr Aufmerksamkeit auf sich als Musik oder Politik.

Verlockende Vorschläge: Politik und Wissenschaft dienen manchen Verlagen in diesen schwierigen Zeiten Subventionen an. Doch nicht jeder will – oder mag sie so nennen. Über Gefahren, Gerechtigkeit, Regeln und Ausnahmen im Umgang mit Staatsgeld.

An datenbasierten Lösungen kommt aktuell keine Branche vorbei. PR-Fachleute sind hier noch vergleichsweise zurückhaltend, beobachtet Gregor Schermuly, General Manager von OSK Berlin. "Eine vertane Chance", meint er.

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