HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Stellisee und Matterhorn
© Jan Christopher Becke
Stellisee und Matterhorn
Guten Morgen. 1200 Franken sammelten Dilay, Sara, Malatin, Amanda und Ceren aus Schwerzenbach ZH (Alter: 9 bis 11 Jahre) allein durch den Verlauf von Kuchen - am letzten verregneten Samstag in Winterthur. 10 Familien hatten Küche gebacken. Das Geld ging nun ans Sozialwerk Pfarrer Sieber. "Ein schöner Beweis, dass auch junge Personen realisierten, dass es in der Schweiz nicht allen Menschen so gut gehe" sagte man dort erfreut. Hier die weiteren News von HORIZONT Swiss: Den Orient zeitgemäss und mit allen Sinnen erleben: So lautete sinngemäss der Auftrag der Two Spice AG an Wirz Brand Relations. Ziel war die Konzeption und Realisation des Markenauftrittes für ein orientalisches Restaurant in der Zürcher Sihlcity.


Ab sofort präsentiert sich die digitale "NZZ am Sonntag" mit neuem Design und neuen Services. Im Zuge des Relaunches wurde die Webseite von Grund auf neu gebaut und konsequent für mobile Endgeräte optimiert. Damit will die "NZZ am Sonntag" insbesondere den Nutzungsgewohnheiten einer jüngeren Leserschaft noch besser entsprechen.

Die bisherige Ostschweizer Medien GmbH wurde zu einer AG umgewandelt. Das Engagement mehrerer Investoren, die sich als Aktionäre am Unternehmen beteiligen, soll den weiteren inhaltlichen und technischen Ausbau des Mediums ermöglichen.


Donald Trump darf unliebsame Follower im Kurznachrichtendienst Twitter nicht blockieren, nur weil ihm deren Meinungsäußerungen nicht gefallen. Das entschied ein Berufungsgericht am Dienstag in New York.

Twitter geht schärfer gegen Inhalte vor, die sich gegen Religionsgemeinschaften richten. So sollen künftig Nachrichten gelöscht werden, in denen religiöse Gruppen mit Ungeziefer und ansteckenden Krankheiten verglichen oder auf andere Art und Weise massiv beleidigt werden, teilte die Sicherheitsabteilung von Twitter in einem Blogpost mit.

Streaming made in Germany: Joyn, die Streaming-Plattform von ProSieben und Discovery, will mehr sein als nur eine deutsche Antwort auf Netflix, sagt Katja Hofem im Video-Interview von HORIZONT und turi2.tv. "Ich bin happy", sagt die Geschäftsführerin über den Start der Plattform am Rande der Screenforce Days und freut sich über positives Feedback von Usern und Konkurrenten auf dem TV-Klassentreffen.

So ein Agenturjob kann ganz schön anstrengend sein. "Immer mehr Arbeit für viel zu wenig Leute", lautet ein häufiger Vorwurf. Was man tun kann, damit das Klima nicht kippt, darüber hat sich Oliver Janik Gedanken gemacht. In seinem Gastbeitrag fordert der COO der DDB Group Germany Agenturen auf, eine Resilienzkultur zu entwickeln - und nennt fünf Parameter, die dabei helfen.

Auf fast jedem Handydisplay flimmern Youtubeclips. 74 Prozent der deutschen Internetuser nutzen das Videoportal. Damit liegt Youtube noch vor Whatsapp. Facebook hingegen verliert mehr und mehr an Bedeutung.

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