HORIZONT Swiss vor 9

Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Guten Morgen. Bei einer unbewilligten Solidaritätskundgebung für den russischen Enthüllungsjournalisten Ivan Golunov sind mehr als 200 Menschen festgenommen worden. Darunter war auch Kremlkritiker Alexej Nawalny und ein Kameramann von SRF. Letzterer wurde eine halbe Stunde lang in einem vergitterten Fahrzeug festgehalten, wie die "Tagesschau" gestern berichtete. Hier die weiteren News von HORIZONT Swiss: Y&R Wunderman baut eine digitale, interaktive Stadt,, um die Geberit-Kernkompetenzen im sanitären Bereich zu veranschaulichen - vom Designer-Badezimmer bis hin zu Lösungen für Schallschutz, Dachentwässerung oder Brandschutz.


"Time to Shine"! Dank neuer Kaugummis sammelte Orbit vor zwei Tagen 6.521 Lächeln und rund 140 Video-Darbietungen von Passanten am Hauptbahnhof in Zürich. Idee und Durchführung stammen von den Agenturen Contcept Communication und Foundry.

The Medium is the Message: Fast zwei Drittel der deutschen Onlinenutzer vertrauen laut der Verlagsstudie B4P den Infos in den hiesigen Medien. Für News aus Politik und Gesellschaft dienen die klassischen Kanäle als Hauptinformationsquelle. Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder Youtube dagegen halten nur wenige User für glaubwürdig – sogar unter den Jüngeren.


Wie groß ist das Problem mit Ad Fraud in Deutschland wirklich? Die ehrliche Antwort: Man weiß es nicht! Und das ist ein ziemliches Armutszeugnis für die Tech-Branche, die in der Werbeindustrie zunehmend den Ton angibt. Wie unterschiedlich selbst ausgewiesene Experten das Problem mit Fake Traffic einschätzen, zeigt das Streitgespräch zwischen Arne Kirchem von der Kunden-Organisation OWM und Andreas Hamdorf vom Digitalverband BVDW. Mehr als 12 Wochen lang haben sich die vier Provider bei der Auktion der Frequenzen für das ultraschnelle mobile Internet (5G) immer wieder überboten. Nun ist der Hammer gefallen. Zum Vergleich: In der Schweiz brachten die 5G-Frequenzen 350 Millionen Franken ein. Whatsapp ist aus dem Alltag der Deutschen nicht mehr wegzudenken. Wie eine aktuelle Umfrage des Marktforschers Innofact im Auftrag des Telko-Anbieters Tyntec ergibt, nutzen hierzulande neun von zehn Nutzern im Alter von 18 bis 69 Jahren regelmäßig den Messaging-Dienst. Die Befragung zeigt auch, dass Whatsapp über alle Altersgruppen hinweg beliebt ist. Es ist kurios: Coca-Cola startet ein Konkurrenzprodukt gegen den eigenen Geschäftspartner Monster und trotzdem betonen beide Seiten die gute Geschäftsbeziehung. Doch hinter den Kulissen sind die Einsätze für beide Seiten deutlich höher


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