HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Hinweisschild Zürich
© Boscorelli
Hinweisschild Zürich
Guten Morgen. Auf der A2 zwischen Emmen-Nord und der Verzweigung Rotsee ist es heute Morgen zu einem Unfall gekommen. Über Verletzte ist derzeit nichts bekannt, der Verkehr staut sich jedoch. Weitere News von HORIZONT Swiss:


Spaghetti oder Faden? OSW sensibilisiert bereits im 2. Jahr die Basler Bevölkerung und zeigt Sehbehinderten und Angehörigen die Breite der Dienstleistungen und Angebote der Sehbehindertenhilfe Basel.

Mit Kinos und Plakaten wurde "Beem", eine neue Technik von Swisscom, die Werbung interaktiv machen will, schon ausprobiert, ebenso mit 3+. Doch "Beet" bietet auch neue Möglichkeiten für die Radiowerbung und könnte von Werbetreibenden auch in TV-Werbung bei der SRG eingesetzt werden. Letzteres, weil es sich eben nicht um Onlinewerbung handelt.


Serge Reymond verlässt Tamedia, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Marco Boselli, zurzeit Leiter Publizistik und Prozesse Pendlermedien, wird Reymond per Ende 2019 an der Spitze der Bezahlmedien von Tamedia ersetzen und damit ab 1. Januar 2020 Mitglied der Unternehmensleitung.

Nebst Subaru Schweiz vertraut seit kurzem auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC Schweiz auf das Knowhow der Digitalspezialisten von ads&figures.

Im Jahrbuch "Markt- und Sozialforschung Schweiz 2019", verlegt von Kömedia, kommen Fachpersonen aus Wissenschaft und Praxis zu Wort. Sie stellen innovative Methoden und Studienergebnisse vor und geben damit einen aufschlussreichen Einblick in die Themen, welche die Branche aktuell bewegen.

Während der Spiegel nach der Veröffentlichung des Abschlussberichtes der Aufklärungskommission zum Relotius-Fälschungsskandal um die redaktionellen Konsequenzen ringt, zieht Geschäftsführer Thomas Hass im Interview mit HORIZONT Online die wirtschaftliche Bilanz des Falles.

Wir alle kennen die Werbefiguren bekannter Marken. Einmal etabliert, erzeugen sie starke Aufmerksamkeit und Wiedererkennungswerte. Dennoch setzen heute immer weniger Unternehmen auf solche Charaktere. Wieso sie damit Potenzial verschenken und wie die digitale Zukunft von Kunstfiguren aussehen kann, erklärt Günter Lewald von B+D Communications.

ByteDance, der Konzern hinter der erfolgreichen App TikTok, hat offenbar vor, ein eigenes Smartphone auf den Markt zu bringen. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf Insider aus dem Umfeld des Unternehmens. Die chinesische Firma will mit dieser Vorgehensweise die Verbreitung ihrer zahlreichen Apps erhöhen.

stats