HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Zürich
© Stephan Ulrich
Zürich
Guten Morgen. Es hat lange gedauert – und es war erst ein Bundesgerichtsentscheid nötig. Doch nun haben sich "20 Minuten" und andere Publikationen der Tamedia-Gruppe bei Carl Hirschmann entschuldigt. Von November 2009 bis Januar 2012 haben sie zahlreiche Berichte über Hirschmann publiziert, gemäss Bundesgericht mit teilweise spekulativen, vor Gericht nicht belegten und die Unschuldsvermutung missachtenden Vorwürfen. Hier die weiteren News von HORIZONT Swiss: Mark Dittli, Initiant und Chefredaktor von "The Market", sagt, was er mit dem neuen Anlegerportal bezweckt, weshalb er es mit der NZZ und nicht mit Tamedia lanciert hat, und warum es auch für deutsche Leser interessant sein könnte.


Für den Kunden Disneyland Paris hat die Abteilung PR & Distribution der Keystone-SDA einen faszinierenden PR-Stunt umgesetzt. Der Schweizer Künstler Patrick Wehrli von Redl.ch erstellte ein 3D-Gemälde, das die Betrachter ins Disneyland Paris eintauchen liess.

Im April nimmt der Werbedruck verglichen zum Vormonat März nur leicht ab und liegt bei 638.9 Millionen Bruttofranken. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat bedeutet dies eine Steigerung um 3.6 Prozent.


Der Schweizer Energieversorger EBM mit Sitz in Münchenstein tritt neu unter der Marke "Primeo Energie" auf. Der von Wirz Brand Relations entwickelte Markenauftritt ist aber erst der Anfang eines umfassenden Wandels. Das Ziel: den Umgang mit Energie immer nachhaltiger und das Leben der Menschen immer smarter zu machen.

Mobile Marketing ist die Wachstumsdisziplin schlechthin. Allerdings ist beim Einsatz von Werbung auf mobilen Endgeräten Vorsicht angesagt. Die meisten Menschen regieren ablehnend auf Anzeigen auf ihrem Smartphone oder Tablet. Das geht aus einer Exklusiv-Umfrage von Mindline Media für HORIZONT hervor.

Auch ohne die Einreichungen von Jung von Matt kann sich die deutsche Ausbeute bei den diesjährigen D&AD Awards sehen lassen. Insgesamt 40 Pencils nehmen die Agenturen aus Deutschland mit nach Hause. Im Vorjahr waren es mit den Arbeiten von JvM 46.

Um auf Twitter mehr Reichweite zu erzielen, ist bei der AfD mit unsauberen Tricks gearbeitet worden. Nach Recherchen von  T-Online.de und Netzpolitik.org nutzten Wahlkämpfer und Abgeordnete der AfD umbenannte Twitter-Accounts, die vorher mit anderen Namen und Themen Follower gesammelt hatten.

Die Entscheidung, ob der Brexit kommen wird, ist wieder einmal vertagt worden und soll nun spätestens bis zum 31. Oktober erfolgen. Doch welche Auswirkungen haben die verschiedenen Szenarien auf den europäischen und speziell den deutschen Werbemarkt? Svenja Damzog vom britischen Werbetechnologieanbieter Inskin Media, gibt in ihrem Gastbeitrag Antworten.

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