HORIZONT Swiss Vor 9

Neun Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

   Artikel anhören
Hinweisschild Zürich
© Boscorelli
Hinweisschild Zürich
Guten Morgen. Vor der neuen "Bachelorette"-Staffel auf 3+ hat "20 Minuten" die Instagram-Profile der Kandidaten durchgescrollt. "Dabei tauchen seltsame Posts auf", schreibt "20 Minuten". U.a. ein Bild von Servicetechniker Philippe (26), der im Januar 2014 oberkörperfrei mit einem Armeegewehr posierte. Mittlerweile hat er den Post gelöscht. Hier weitere News von HORIZONT Swiss: Die SBB hat dem Unternehmen Valora den Zuschlag für die Bewirtschaftung der schweizweit 262 Kiosk- und Convenience-Flächen erteilt. Die neuen Läden mit neuartigen Konzepten werden laufend bis 2021 eröffnet.


Dreimal die Eishockey-Playoffs in der Schweizer Meisterschaft, einmal Meteo und die Tagesschau auf SRF, das sind die Top 5-Sendungen der letzten Woche in der Zielgruppe 15-49 Jahre. Auf Platz 6 schaffte es dann noch Germany's Next Topmodell von ProSieben.

Alle reden über Customer Experience - richtig kapiert, worauf es ankommt, hätten bisher aber die wenigsten. Das sagen die beiden Ex-Ogilvy-Manager Monika Schürholz und Marc Czesnik und versprechen, mit ihrer Beratungsfirma MIIICX neue Konzepte zu liefern. 


Fernsehwerbung war gestern? Von wegen! Patrick Skorupka, Head of TV Operations bei der Bewegtbild-Agentur Videobeat, klärt in seinem Gastbeitrag bei HORIZONT Online über drei immer noch geläufige Irrtümer zur aktuellen TV-Vermarktung auf.

Der Boom der Sprachassistenten setzt sich ungebremst fort - damit werden die digitalen Helfer auch für die Werbeindustrie immer relevanter. Doch wer interessiert sich überhaupt für Alexa, Siri, Cortana & Co? Und welche Zielgruppen lassen sich entsprechend über sie ansprechen? Dieser Frage ist Quantcast nachgegangen.

Von wegen leere Kassen im Marketing: Im Bericht für das 1. Geschäftsquartal 2019 bestätigt Procter & Gambles CFO Jon Moeller, dass der Konzern seine Ausgaben gesteigert habe. Und auch Konkurrent Unilever hat seine Marketinginvestitionen hochgefahren. Grund zum Jubeln hat die Werbebranche aber deshalb noch lange nicht.

Twitter gelingt es immer besser, seine Nutzerbasis in Werbeeinnahmen umzumünzen. Das geht zumindest aus den gestern veröffentlichten Quartalszahlen des Unternehmens hervor. Auch hierzulande will Twitter seine Vermarktung weiter ankurbeln und veröffentlicht eine detaillierte Zielgruppenstudie. Die wichtigsten Ergebnisse exklusiv im Überblick.

In Deutschland werden wesentlich weniger Werbeplätze programmatisch, also automatisiert, eingekauft als in anderen großen europäischen Werbemärkten. Liegt die Quote im länderübergreifenden Durchschnitt bei 65 Prozent, sind es im hiesigen Markt nur 48 Prozent. Das hat das Interactive Advertising Bureau (IAB) herausgefunden.

Im Ranking der größten deutschen PR-Agenturen gibt es nur wenig Bewegung. An der Spitze steht weiter die Berliner MC Group vor Fischer-Appelt und der Ketchum-Gruppe. Diese kann zwar Platz 3 verteidigen, verliert laut Hochrechnung von PR-Journal-Herausgeber und Rankingverfasser Gerhard Pfeffer aber mehr als 25 Prozent ihrer Umsätze.


stats