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Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Stellisee und Matterhorn
© Jan Christopher Becke
Stellisee und Matterhorn
Guten Morgen. Bundesrat Ueli Maurer verliess gestern eine Interview für das Format "SRF Eco" vorzeitig und liess es platzen. Seinem Sprecher zufolge hatte sich SRF nicht an die Abmachungen gehalten. Anders sieht es SRF-Moderator Reto Lipp (auf Twitter):  Der SVP-Bundesrat soll sich sich an der Formulierung "alter Wein in neuen Schläuchen" im Zusammenhang mit der Steuerreform gestört haben. Hier nun die weiteren News von HORIZONT Swiss: Im Rahmen der "My Smart Station Zürich HB" testet die SBB in Zusammenarbeit mit Google die Kundeninformation der Zukunft, und zwar mit der SBB Augmented Reality (AR) App. Die erste Version steht nun im Google Play Store kostenlos zum Download zur Verfügung.


Nach der Weiterempfehlungs-Technologie Friendly, der Onsite-Technologie Getback und der Wunschlisten-Technologie Desirio startet die Zuger Firma Adfocus auch Profity, eine Plattform, mit der E-Commerce-Unternehmen Gutscheinen an Kunden und Mitarbeitende abgeben können.

Am Donnerstag, 11. April 2019, findet die erste Ausgabe der DEX in Zürich Oerlikon statt – eine Kombination aus Konferenz und Business Lounge. Unter dem Motto Marketing Reloaded steht die Customer Journey im digitalen Marketing im Fokus.


Die fetten Jahre sind für die großen Werbeholdings schon lange vorbei. Marco Seiler, Gründer der Managementberatung NEA, erklärt in seinem Gastbeitrag für HORIZONT, warum die Börse den Niedergang der Werbeholdings beschleunigt - und wie es auch anders gehen kann.

Viele Werbungtreibende holen Programmatic Advertising ins eigene Haus - darunter große Unternehmen wie Procter & Gamble, Unilever, Otto und die Deutsche Telekom. Das muss aber kein Patentrezept sein. Mittlerweile gibt es auch eine gegenläufige Entwicklung.

Das Bauchgefühl sagt es schon lange, nun bestätigt es auch die Forschung: TV-Spots in kurzen Werbeblöcken wirken besser als solche in langen. Dafür sind Prominente kein Garant dafür, dass Werbung funktioniert.

Im HORIZONT Podcast meldet sich der ausgewiesene Software-Experte Christoph Kull erstmals in seiner neuen Funktion als Adobe-Deutschlandchef zu Wort - und räumt sogleich mit der oft bemühten Erzählung auf, dass Künstliche Intelligenz ein Job-Killer sei. 

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