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Sechs Dinge die Sie heute Morgen wissen sollten.

Bahnhof Zürich Hardbrücke
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Bahnhof Zürich Hardbrücke
Guten Morgen. Nach dem Brexit-Deal der Premierministerin hat das britische Unterhaus gestern nun auch einen Austritt ohne Abkommen abgelehnt. Allerdings bloss mit einem Zufallsmehr von 318 zu 312 Stimmen. Unklar ist deshalb, was die Briten eigentlich wollen. Einen andern Deal? Ist die EU zu einem solchen bereit? Egal. Heute wird nun erst einmal über eine Verschiebung abgestimmt. Der 29. März 2019 naht schliesslich. Hier die Branchen-News von HORIZONT Swiss:


Im Zusammenhang mit mit der Diskussion um das neue Bundesgessetz für elektronische Medien (BGeM) haben die Verleger eine Vervierfachung der indirekten Presseförderung auf 120 Millionen Franken gefordert. An einer von Kommunikation Schweiz und Verlegerverband organisierten Diskussion wurde erörtert, ob es dafür heute eine rechtliche Basis gibt oder ob es erst eine Verfassungsänderung braucht.

Google hat seine Bemühungen gegen irreführende Anzeigen im Internet im vergangenen Jahr intensiviert. Insgesamt führte der Internetkonzern im vergangenen Jahr 31 neue Werbe-Richtlinien ein und sperrte über 2 Milliarden Anzeigen - mehr als sechs Millionen pro Tag.


Mark Zuckerberg hat in der vergangenen Woche in einem umfangreichen Facebook-Post angekündigt, das Online-Netzwerk stärker auf den Schutz der Privatsphäre auszurichten. Was bedeutet das für die Werbeindustrie? 

Gefährdet KI Arbeitsplätze oder macht sie die Arbeit nur einfacher? Einer aktuellen Studie der Group M zufolge befürchten deutsche Arbeitskräfte vor allem ersteres. Drei von vier Arbeitnehmern sehen die Gefahr, dass Arbeitskräfte durch KI ersetzt werden.

Wegen eines schwächelnden Werbegeschäfts hat RTL in Deutschland Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Die Erlöse sanken im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf rund 2,2 Milliarden Euro

An diesem Freitag diskutiert die FIFA in Miami über die Zukunft des internationalen Fußballs. Unter anderem geht es um die neue Klub-WM und die umstrittene Global Nations League. An den Gesprächen beteiligt ist auch DFB-Präsident Reinhard Grindel. 

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