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Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

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Bahnhof Zürich Hardbrücke
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Bahnhof Zürich Hardbrücke
Guten Morgen. Jim Ratcliffe ist mit einem Vermögen von 21 Milliarden Pfund (rund 27,2 Milliarden Franken) der wohlhabendste Brite. Der 65-Jährige ist CEO der Chemiefirma Ineos und verlagert nun seinen Wohnsitz nach Monaco - wegen Steuererleichterungen und dem Brexit. Dieser könnte der Wirtschaft schaden, meint er. Vor rund zwei Jahren tönte Ratcliffe noch anders: Nach dem Brexit würde Grossbritannien florieren, sagte er damals. Hier nun die News von HORIZONT Swiss: Der Januar sorgt mit einem Werbedruck von 585.3 Millionen Bruttofranken für einen vielversprechenden Start ins Jahr 2019. Verglichen zum Vorjahresmonat bedeutet dies eine Steigerung von 13.0 Prozent. 


Die ehemalige Eishockeyspielerin Desirée Isabelle Berger erfüllt keines der üblichen Klischees einer Yoga-Lehrerin. Für ihre Marke "desire in balance" hat Bühler & Bühler einen neuen Auftritt geschaffen.

Um potenziellen Kunden das Dusch-WC Sortiment von Geberit AquaClean vorzustellen, engagierte Geberit die Agentur am Flughafen Greift der chinesische Staat über die Netzinfrastruktur von Huawei Daten von Bürgern anderer Länder ab? Diese Vorwürfe ramponieren derzeit das Image von Huawei. Was kann die chinesische Elektronikmarke tun, um die Marke vor der Negativ-PR zu schützen? HORIZONT hat Experten für Krisenkommunikation befragt. Und die sind sich über die Auswirkungen uneins. Wie stark dominieren die großen US-Plattformen inzwischen nicht nur den digitalen Werbemarkt, sondern auch die Rezeption von Nachrichten? Darüber wisse man noch viel zu wenig, sagte Allensbach-Chefin Renate Köcher jüngst im HORIZONT-Interview. Sollte man aber, denn: "Die Frage, wie sich das Informationsverhalten der Gesellschaft entwickelt, ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt." Eine neue Studie von Allensbach und Axel Springer bringt nun Licht ins Dunkel. Rund 15 Prozent der Bundesbürger mit Internetzugang nutzen in ihrem Alltag bereits Smartspeaker wie Amazon Echo und Google Home. Das geht aus dem aktuellen "Trendmonitor Deutschland" des Marktforschungsinstituts Nordlight Research hervor. Und trotz aller Kinderkrankheiten von Alexa und Co zeigt sich: Die Deutschen sind mit ihren Sprachassistenten sehr zufrieden. Wo sind Arbeitnehmer am produktivsten? Diese Frage stellen sich im hektischen digitalen Zeitalter immer mehr Unternehmen. Einer Umfrage von Airbnb for Work zufolge glaubt mit 83 Prozent die große Mehrheit der Deutschen, dass sie im Home Office genauso produktiv wie im Büro ist.
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