HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

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Guten Morgen. Seit mehr als 10 Tagen suchen Experten in Málaga verzweifelt nach dem zweijährigen Julen, der beim Spielen in einen 110 Meter tiefen Schacht gefallen sein soll. Ein vertikaler Tunnel durch harten Fels ist nun drei Meter an den Fuss des Schachts herangebohrt. Der Countdown läuft. Hier nun die News von HORIZONT Swiss: In einem Rundmail der Verbands Schweizer Medien (VSM) holt dessen Geschäftsführer Andreas Häuptli zum Rundumschlag gegen Swisscom und andere Mediengattungen aus. Und er fordert vom Telko und anderen Werbeauftraggebern eine "Corporate Media Responsibility".


Serafe, nicht mehr die Einwohnerkontrollen der Gemeinden, ist künftig Ansprechpartner, wenn Rechnungen für die neue Radio- und TV-Abgabe falsche Adressen und Angaben enthalten. Das haben Bakom, Gemeinden und Serafe AG gemeinsam so entschieden.

Leo Burnett machte drei neue Spots für die Wochenzeitung WoZ. Die Aussage: Die WoZ nimmt sich Zeit, um guten Journalismus zu liefern.


Audi wird poetisch – nein, sogar "episch", wie es in einer Mitteilung heisst. Der neue Claim "Epic Mode on" unterstreicht dies direkt in der Werbung. Y&R Wunderman zeigt dies mit Plakaten, bei denen Personen offenbar beim blossen Anblick des Autos ausser sich geraten.

Facebook erweitert sein Marketing-Partner-Programm um den Bereich Brand Safety. Unternehmen, die auf diesem Gebiet über besondere Expertise verfügen, können sich künftig von Facebook entsprechend zertifizieren lassen.

Radikaler Schritt: Weil sich Condé Nast unabhängiger von digitalen Werbeerlösen machen will, werden Leser in den USA künftig bei allen Online-Angeboten zur Kasse gebeten.

Trotz der wachsenden Marktmacht von Netflix, Amazon Prime Video und Co: Wenn die Deutschen bewegte Bilder konsumieren, dann noch immer zum größten Teil im linearen Fernsehen. Das geht aus der Studie "Fourscreen Touchpoints 2019" von der Mediengruppe RTL hervor.

Auch beim "Stern" ist eine neue Chefredaktion am Ruder – und ein neuer Verlagsleiter. Von Mediaplanern kommt interessierte Zustimmung. Doch ehe das neue Führungstrio vielleicht das Magazin und die Geschäfte umbaut, muss es erst ein paar Grundsatzfragen klären.



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