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Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Stellisee und Matterhorn
© Jan Christopher Becke
Stellisee und Matterhorn
Guten Morgen. Die Billag-Nachfolgerin Serafe AG  hat seit 1. Januar 2019 3,6 Millionen Gebühren-Rechnungen für Radio und TV verschickt. Aber die Adressen sind bisweilen vermischt mit jenen von jeweiligen Nachbarn, wie der "Tages-Anzeiger" schreibt. Die Adressen hat Serafe von den Einwohnergemeinden erhalten. Haben einige die Adressen nicht sauber erhoben? Hier nun weitere News von HORIZONT Swiss.


Der neue Creative Director von Rod Kommunikation heisst Mateo Sacchetti. Der erfahrene und hochdekorierte Kreative sitzt neu auch in der Geschäftsleitung der Zürcher Werbeagentur.

Die Agenturgruppe Serviceplan baut ihr internationales Angebot weiter aus. Nach dem Start eines Ablegers in den USA im vorigen Jahr geht es jetzt um den südostasiatischen Markt, vor allem um Japan. Dort startet Serviceplan allerdings keine eigene Agentur, sondern tut sich mit Hakuhodo zusammen.


Um die Mitarbeitenden für die eigene Nachhaltigkeitsstrategie zu begeistern, setzt IKEA auf Virtual Reality. Der VR-Film, den das Möbleunternehmen international verwendet, wurde von den Schweizer Firmen de-lay, Frame Engine und Bandara konzipiert und umgesetzt.

Das Oberlandesgericht München hat Amazon das weitere Abgeben und Aktivieren des WLAN-Bestellknopfs untersagt (HORIZONT berichtete). In der Schweiz gilt das Urteil natürlich nicht. Trotzdem: Wie reagieren Post und Valora, die ähnliche Knöpfe anbieten?

Per 1. März 2019 übergibt Martin Spaar nach 25 Jahren als Verleger die Fachzeitschrift "Publisher" in die Hände der zwei Jungunternehmer David Maissen und Laurent Gachnang.

Nahezu jeder Manager, der etwas auf sich hält, will sein Geschäft weiter digitalisieren, noch besser auf Kundenbedürfnisse eingehen oder gleich ganz neue Geschäftsmodelle entwickeln. Dass es bei der Umsetzung dieser Pläne aber oftmals hakt, ist eins der zentralen Ergebnisse der Studie "Integrierte Digital Customer Experience Services", die die Beratungsfirma Lünendonk & Hossenfelder erstellt hat.

In diesem Jahr werden die Investitionen für Influencer Marketing laut einer Prognose auf rund eine halbe Milliarde Euro steigen. Allerdings kämpft die Branche noch mit diversen Problemen, wie zum Beispiel Influencer Fraud. Björn Wenzel, Geschäftsführer der Influencer-Agentur Lucky Shareman, beschreibt die sieben wichtigsten Entwicklungen, die die Disziplin 2019 bestimmen werden.



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