HORIZONT Swiss vor 9

Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Uhrwerk
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Guten Morgen. Es hat nicht sollen sein: Im Stade de Suisse kassierte YB gestern von Manchester United drei Tore, ohne selbst eines erzielen zu können. Ziemlich unglücklich zwar, trotz an sich gutem Spiel. Vielleicht läuf's den Bernern bei den kommenden Spielen der Champions League etwas besser. Hier nun die News von HORIZONT Swiss:



Der SRG-Verwaltungsrat hat sich gestern für den Umzug eines Teils der SRF-Radioredaktionen  von Bern nach Zürich ausgesprochen. Die Verlegung von insgesamt 170 Arbeitsplätzen soll vorbehältlich des Konsultationsverfahrens ab Ende 2020 stattfinden.

Die Behörden von Kanton und Stadt Bern sowie der Hauptstadtregion werfen der SRG vor, mit dem Umzugsentscheid "ein Erfolgsmodell" zu opfern, obwohl Alternativen vorlagen. Für die Gewerkschaft SSM ist der Beschluss "ein Affront".


Der Flirt "Traverso", der künftig auf der Gotthard-Panoramastrecke verkehrt, ist farblich ein Blickfang. Die SOB und Stadler haben den neuen Fernverkehrszug der SOB im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt.

Gestern Abend haben Vertreter der Cannes Lions und der Schweizer Festivalrepräsentant Weischer Media die erfolgreichsten Schweizer Werbekampagnen und ihre Macher mit den Cannes-Löwen geehrt.

Conrad Albert, Vorstand von Pro Sieben Sat 1, fordert Geld für Public-Value-Inhalte und stellt sich in HORIZONT einer Diskussion über Vor- und Nachteile einer solchen Subvention.

Dass auch namhafte Marken mal einen Werbeflop produzieren, kann man täglich bei HORIZONT nachlesen. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau. Wirklich gruselig wird es, wenn man sich die Kampagnen anschaut, über die sich Bürger beim Deutschen Werberat beschweren.

Schon bei der Kampagne vor zwei Jahren haben sich Süßwarenhesrteller Storck und seine Haus- und Hofagentur Pahnke Markenmacherei bemüht, die Marke Toffifee moderner zu inszenieren. Diese Linie wird jetzt mit zwei neuen Spots fortgesetzt.

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