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Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

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Uhrwerk
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Guten Morgen. Ex-US-Präsident Barack Obama engagiert sich mit mehreren Auftritten für die Demokraten. Er wird seine Anhänger zur Teilnahme an den Kongresswahlen im November aufrufen, da "die Gefahr für unser Land zu gross ist, als dass die Wähler sie aussitzen könnten". Hier die weiteren News von HORIZONT Swiss: Der Sport-Streamingdienst DAZN hat sich ein umfangreiches Fußball-Rechtepakete für den DACH-Raum gesichert. Das kostenpflichtige Internetportal zeigt die Spiele der neuen Nations League sowie die Länderspiele der EM- und WM-Qualifikation.


Die Stadt Freiburg vergibt den Zuschlag für die öffentliche Plakatierung für die nächsten zehn Jahre an die APG. Eine Aufsichtsbeschwerde von Konkurrent Clear Channel war offenbar nicht erfolgreich.

Die Quickline Business AG wagt den Schritt in die Selbständigkeit unter dem neuen Brand "Tineo". Begleitet durch Yellow, eine neue Kreativagentur in Basel, verpassten sich die Schweizer ICT-Spezialisten eine vollständig neue Identität.


Fünf Jahre lang hat sich Fabian Müller in seiner Zeit bei HORIZONT mit den großen Worthülsen einer Branche herumgeschlagen, die sich selbst gerne reden hört. Nun aber ist es Zeit für eine finale Abrechnung mit den 35 schlimmsten Reizwörtern. 

Nachdem Sunrise Ende 2017 die Zusammenarbeit mit TBWA\Zürich beendet hatte, hat nun der Kabelnetzbetreiber UPC sein Werbeetat an die Agentur aus dem Zürcher Seefeld vergeben.

Apple hat von der EU-Kommission die Genehmigung zur Übernahme der Musik-Erkennungs-App Shazam erhalten. Von dem Zusammenschluss seien keine negativen Folgen für den Wettbewerb auf dem Markt für Musik-Streaming in Europa zu erwarten.

Künstliche Intelligenz und Customer Experience sind der heiße Scheiß im Marketing! Aber was bedeuten die beiden Trendthemen eigentlich konkret? Dieser Frage geht Julian Kramer, Chief Experience Ambassador bei Adobe Deutschland, in seinem Gastbeitrag auf den Grund.

Videowerbung boomt. Was für Bewegtbildanbieter an sich eine schöne Sache ist. Aus Sicht von Thomas Port gibt es allerdings derzeit eine gefährliche Entwicklung - nämlich die bewusst betriebene Vermischung von Instream- und Outstream-Werbung.

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