HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

   Artikel anhören
Zürich Bahnhofstrasse
© Markus - stock.adobe.com
Zürich Bahnhofstrasse
Guten Morgen. US-Präsident Donald Trump gerät erneut durch ein Enthüllungsbuch unter Druck – diesmal verfasst von Pulitzer-Preisträger Bob Woodward. Nur Stunden nach Veröffentlichung erster Inhalte durch die "Washington Post" schlägt das Weisse Haus in scharfem Ton zurück, berichtet "20 Minuten". Hier die weiteren News von HORIZONT Swiss:


Als Samstagabend-Kiste lanciert SRF eine neue Unterhaltungssendung zum Thema Wohnen – unter dem Titel "Wer wohnt wo?". Der Start ist am Samstag, 15. September.

Curate, ein junges Kollektiv für Social Content, hat für das 5-Sterne-Hotel Park Hyatt Zürich ein “vertical Video” kreiert. Auch der TCS setzt für eine Facebook-Kampagne auf die von Bloggern gegründete Agentur.


ricardo.ch stellt sein Gebührenmodell um: Artikel können neu gratis zum Verkauf eingestellt werden. Gebühren entstehen erst nach einem erfolgreichen Verkauf und nicht bereits beim Einstellen von Artikeln.

Im Frühjahr hat der Kabelnetzverbund Quickline seine Firmenkundenbereich Quickline Business an den Investor Waterland verkauft, um ausschliesslich auf das Privatkundengeschäft zu fokussieren. Nun löst sich der abgestossene Bereich auch punkto Namen von den früheren Besitzern und gibt sich einen neuen Auftritt: Neu heisst er Tineo.

Streamingdienste wie Netflix gewinnen in Deutschland immer mehr Zuschauer. Doch auch das klassische Fernsehen hält sich in der Gunst des Publikums - mit wenigen Verlusten - stabil. Das geht aus dem Digitalisierungsbericht Video der Landesmedienanstalten hervor.

Für Marketer ist eine Professionalisierung von Influencer Marketing der nächste Schritt. Aber was muss eigentlich passieren, um den Umgang mit der Disziplin zu verbessern? Michael Mehring von Elbdudler listet 4 "Next Steps" auf, die das Influencer Marketing weiterbringen

Auf dem HORIZONT Werbewirkungsgipfel sorgte Nestlé-Mediachefin Maike Abel mit ihrer Kritik an den deutschen Werbevermarktern für Aufsehen. Im Video-Interview erklärt Abel, was Google, Facebook und Co besser machen als die hiesigen Vermarkter.

Das Leistungsschutzrecht für Verlage in Deutschland gilt als stumpfe Waffe gegen große Internetkonzerne. Doch die Presseverlage, die über die Verwertungsgesellschaft VG Media Lizenzgebühren für ihre Inhalte eintreiben wollen, wollen ihre Forderungen nicht abschreiben.

stats