HORIZONT Swiss vor 9

Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Zürich
© Stephan Ulrich
Zürich
Guten Morgen. Wenn am 18. September die Gruppenphase der Champions League losgeht, darf der Rechtebesitzer Teleclub sein Programm auf SRF bewerben, obwohl SRF selbst nur ein Spiel pro Woche zeigen darf. Vor einiger Zeit blitzte 3plus, ein weiterer SRF-Konkurrent, noch ab. Man unterscheide eben zwischen Bezahl- und freiempfangbarer Konkurrenz – denn bei letzteren drohe Wegzappen, heisst es bei der SRF-Vermarkterin Admeira. Hier die weiteren News von HORIZONT Swiss.


Die "SonntagsZeitung" will zwei Kandidaten für die Nachfolge von Radio- und Fernsehdirektor Rudi Matter ausfindig gemacht haben: Kassensturz-Moderator Ueli Schmelzer und Sportchef Roland Mägerle.

Traditionelle Print-Publikationen suchen noch immer fieberhaft nach Geschäftsmodellen, mit denen sie auch in der digitalen Zukunft bestehen können. Dabei erschweren ihnen Adblocker die Finanzierung durch Werbung aber zusätzlich – was eine Gefahr für die Unabhängigkeit dieser Medien darstellt. Peter Potthast, Country Manager DACH bei Conversant, sieht jedoch ein Licht am Horizont – in der immer personalisierteren Werbung.


Ein paar Wochen nach dem Bahnhof Aarau expandiert CityScreen in zwei weitere Bahnhöfe: Soeben sind die digitalen Grossbildschirme von CityScreen bei den Bahnhöfen Freiburg und Bulle montiert worden.

Die Serafe AG in Fehraltorf löst ab 1. Januar 2019 die Swisscom-Tochter Billag ab und wird zur zuständigen Erhebungsstelle für die neue Haushaltabgabe für Radio und TV. Da sie die Daten direkt von den Kantonen und Gemeinden erhält, sind An- und Abmeldungen nicht mehr nötig.

Viele Deutsche haben mittlerweile einen smarten Lautsprecher in den eigenen vier Wänden stehen – Studien gehen von jedem achten Haushalt aus. Zeit, Alexa, Siri und dem Google Assistant auf den Zahn zu fühlen – mit 35 Fragen.

Mit einer aufwendigen Studie leistet G+J EMS jetzt weitere Aufklärungsarbeit und zeigt die Beiträge unterschiedlicher Werbeformate und Faktoren für die unterschiedlichen (Zwischen-)Ziele im Werbewirkungsprozess. 

Kosmetik-Eigenmarken stellen die Markenwelt auf den Kopf. Warum sich Eigenmarken – vermeintlich ganz ohne klassische Werbung – so gut verkaufen und wie Markenartikler darauf reagieren können, erklärt Markenexperte Günter Lewald von B+D Communications.

stats