HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen! Bereits in drei Monaten ist Schluss mit 2022. Zeit für den Bundesrat, seine Ziele für das Jahr 2023 bekannt zu geben. Im Zentrum steht die Bewältigung der Folgen des Ukrainekrieges. Aber auch Wohlstandssicherung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit stehen auf der Liste der Ziele für 2023, das in China als Jahr des Hasen gilt. Was die Bedeutung des Hasen betrifft, so sagt man, dass sie freundlich, friedliebend und sehr diplomatisch sind. Doch trotz aller Zurückhaltung wissen sie genau, was sie wollen. Sie sind hier und wollen die vor 9 Branchennachrichten für die Schweiz lesen. Das freut uns. Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!

Kunden, die sich in einem hart umkämpften Arbeitsmarkt behaupten müssen, will Farner in Zukunft noch umfassender begleiten. Daher baut das Unternehmen sein Angebot aus und holt mit Paul Henschel einen ausgewiesenen Employer-Branding-Experten als Topic Lead an Bord. Das interntionale Bauchemieunternehmen Sika mit Hauptsitz in der Schweiz ermöglicht nachhaltige und langlebige Bauinnovationen rund um die Welt. Wie genau Sika das macht, zeigt eine umfassende Imagekampagne von Serviceplan Suisse unter dem Motto "Beyond the Expected". An TikTok werden zukünftig wohl wenige Social-Media-Strategen vorbeikommen. Umso wichtiger ist es für Brands und Werber zu wissen, worauf sie dabei achten sollten – denn das Thema Brand Safety ist auf TikTok so eine Sache. Jan-Peter Reineke, Gründer der Digitalberatung Digital Craftsmanship Collective erläutert den aktuellen Stand der Dinge und was Unternehmen auf TikTok beachten sollten. Premiere mit Pilot: Die Grundlagenstudie „Impact Vision“ der Agentur Pilot gewinnt den neuen Branchenpreis „The real Impact“ in diesem Jahr. HORIZONT hat den Werbewirkungs-Award jetzt zum ersten Mal verliehen. Entschieden hat eine namhafte Jury – die dem Publikum aus Marketern, Agenturen und Medienvermarktern live auf der Bühne zugleich einen markanten Praxisratschlag à la Popper mit auf den Weg gab.  Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat eine externe Untersuchung der Unternehmenskultur im gesamten Sender angeschoben. Hintergrund sind Vorwürfe in den Landesfunkhäusern Schleswig-Holstein und Hamburg. NDR-Intendant Joachim Knuth sagte am Donnerstag, dass der Theologe und Manager Stephan Reimers mit weiteren Experten das Arbeitsklima in allen Bereichen überprüfen werde. Es ist sowohl eine traurige Tatsache als auch ein viel kritisierter Missstand, dass weibliche Angestellte in Deutschland gegenüber ihren männlichen Kollegen nach wie vor benachteiligt sind. Die Zeitschrift Brigitte hat sich gemeinsam mit der Agentur Territory Embrace erneut auf die Suche nach den besten Unternehmen für Frauen gemacht.




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