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Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen! Wer besonders hoch hinaus will, kann sich beim Bloomberg Billionaires Index nach Vorbildern umsehen. Neuerdings wird dieser von Elon Musk angeführt. Sein Vermögen liegt bei 190 Milliarden USD. Der Tesla-Gründer konnte im vergangenen Jahr 20 Milliarden zulegen. Damit hat er  Amazon-Gründer Jeff Bezos überholt, der auf seinen 188 Milliarden sitzen blieb. Es folgen die Branchennews.


Das traditionsreiche Schweizer Familienunternehmen Gübelin hat seit  Monatsbeginn einen Virtual Salon geöffnet. Hier sollen Kundinnen und Kunden die Schmuckstücke und Uhren des Juweliers auf eine exquiste Art und Weise kennenlernen können, die weit über das übliche Online-Shopping hinausgeht. Der TV-Streaming-Anbieter Zattoo verzeichnet für 2020 eine starke Nachfrage nach dynamischen Video Ads auf Connected-TVs. Im letzten Jahr spielte Zattoo mehr als 90 Millionen Video Ads über internetfähige TV-Geräte auf der eigenen Plattform aus, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Zudem habe man die Anzahl der teilnehmenden TV-Sender mehr als verdoppeln können. Auch in diesem Jahr besteht wieder die Chance, den eigenen crossmedialen Case einer Jury von Branchenexperten zu präsentieren und den Goldbach Crossmedia Award zu gewinnen. Die Einreichungsfrist für die Kampagnen wird bis zum 15. Februar 2021 verlängert. Green ist seit über 25 am Markt und hat sich in dieser Zeit vom Internetpionier zu einem führenden Unternehmen für digitale Services gewandelt. Zeit also, dem Wandel zur Vielfalt auch optisch gerecht zu werden und das Farbspektrum im Zuge des neuen Auftritts zu erweitern. Tom Winter wird neuer CEO der Bernexpo. Der  Verwaltungsrat hat  den  46-jährigen Ingenieur zum Nachfolger von Jennifer Somm gewählt, die ihr Amt niedergelegt hatte. Er wird seine Position am 1. März antreten. Das aktuelle Wetter mag etwas anderes suggerieren, doch meteorologisch ist der Frühling und mit ihm die japanische Kirschblüte nah. Als kleiner Vorbote taucht die ab Donnerstag auch auf einer neuen Adidas-Kollektion auf: als Teil einer Co-Branding-Aktion zwischen dem Sportartikelhersteller und der Getränkemarke Arizona Iced Tea. Dass Corona unsere Konsumgewohnheiten auf den Kopf gestellt hat, steht außer Frage. Doch wie genau hat sich das Einkaufsverhalten verändert? Und was genau heißt das für Marken? Antworten liefert der "Digital Trends 2021"-Report von Adobe. Wichtigstes Ergebnis: Corona hat einen völlig neuen Kundentyp hervorgebracht. Und um diesen zu binden, brauchen Marketer vor allem eines - Datenexpertise. Die Beauty-Branche leidet unter Corona. Nicht nur die Ladenschliessungen machen den Herstellern zu schaffen, sondern auch die Tatsache, dass sich die Menschen im Lockdown offenbar nicht mehr so sehr für gutes Aussehen interessieren. Ein Weg, um die Folgen der Krise abzuwenden: Es den Konsumenten so einfach wie möglich machen, Beauty-Produkte auszuprobieren. Das hessische Familienunternehmen Cosnova hat sich dafür mit Snapchat zusammengetan.





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