HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen. Die US-Regierung hat Fatou Bensouda, die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag, Medienberichten zufolge auf ihre Sanktionsliste gesetzt. Grund sind Ermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen von US-Amerikanern in Afghanistan. US-Außenminister Mike Pompeo soll den Gerichtshof als "durch und durch kaputte und korrupte Institution" bezeichnet haben. Hier nun die Branchennews von HORIZONT Swiss: 2015 hatte die UBS gemeinsam mit Publicis in Zürich ihre Marke relauncht und eine globale Markenkampagne gestartet. Die neue Positionierung lautete: "Bei einigen Fragen des Lebens sind Sie nicht allein. Gemeinsam können wir eine Antwort finden." Jetzt hat Publicis die Kampagne weiterentwickelt. Seit 2017 sind die Fruchtsäfte der Linie "Pure Taste" aus dem Hause Michel auf dem Markt. Mit einer Promotion-Aktion will die Fruchtsaftgetränkemarke von Rivella aktuell ihren Absatz ankurbeln. Die Zürcher Agentur Inhalt und Form hat dafür das Konzept geliefert. Was den Umgang mit Kundendaten angeht, sinkt das Vertrauen der Schweizer in die Akteure im Internet zusehends. Das zeigt die "Datenvertrauensstudie 2020" des Online-Vergleichsportals Comparis. Auch die Sicherheit von Zahlungsmitteln fürs Internet wird immer schlechter bewertet. Tamedia hat ihr Stadtmagazin, das im zweiwöchentlichen Rhythmus jeweils donnerstags als Beilage des "Tages-Anzeiger" erscheint, einem Redesign unterzogen. Auch inhaltlich will sich die heutige Ausgabe mit einem veränderten Konzept präsentieren. Der Basler Energiedienstleister Industrielle Werke Basel (IWB) installiert und betreibt unter anderem Ladesäulen. Damit die nicht ungenutzt herumstehen, will das Unternehmen mehr Elektroautos auf den Straßen sehen. Dazu soll auch eine Videokampagne von Marty Trezzini beitragen. Die Auseinandersetzung zwischen dem Fortnite-Hersteller Epic Games und Apple um die Höhe der Provisionen für In-App-Käufe beschäftigt seit Wochen die Gaming-Szene. Doch der Konflikt reicht noch viel weiter: Es geht um viel Geld - und um Macht. Im Social Web gilt ja eigentlich die Grundregel: In der Kürze liegt die Würze. Bei Facebook-Videos kommt es dagegen offensichtlich doch auf die Länge an. Das legt zumindest eine Untersuchung von Socialbakers nahe. TikTok hat Facebook, Instagram und Co schon reichlich Nutzer abspenstig gemacht. Doch die Video-App will noch höher hinaus und stellt bereits jetzt die Weichen für künftiges Wachstum. Ein Puzzleteil der Strategie könnte die Diversifizierung in Richtung Lernplattform sein, beobachtet Torben Platzer. In seiner Talking-Heads-Kolumne erklärt er, wie die Video-App mit #LernenMitTikTok um neue Zielgruppen wirbt.


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