HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen, ab heute ist die SwissCovid App im Apple Store und Google Play Store verfügbar. Nach einer Umfrage des Labs für Innovationsethik wollen 58 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer die App nutzen, die helfen soll, die Corona-Pandemie weiter einzudämmen. In der Testphase hatten bereits 180.000 Personen die Warn-App heruntergeladen. Das sollen noch mehr werden. Deshalb rät neben dem Bundesrat auch die Stiftung für Konsumentenschutz dazu, sich die App auf sein Smartphone zu laden, vor allem weil der Datenschutz und die Privatsphäre gesichert seien. Von daher schnell die News zum Start in den Tag lesen - und dann App laden. Sie sind die besten ihrer Zunft: Goldbach und 20 Minuten gewinnen den HORIZONT Medien Award 2020 Und es ein gewohntes Bild, das die Analyse der Media Research Group zeichnet - fast jedenfalls. Zum neunten Mal hintereinander steht Goldbach an der Spitze der Medienvermarkter und hat den geringen Abstand auf die Nummer 2, Admeira, im Vergleich zum Vorjahr sogar leicht vergrössern können. Bei den Medienanbietern ist 20 Minuten nach längerer Pause wieder an die Spitze zurückgekehrt. Damit gehen beide Titel des Awards an die TX Group (ehemals Tamedia). Auf den Plätzen 2 und 3 folgen bei den Medienanbietern die beiden internationalen Plattformen Google und Youtube. Zur ausführlichen Analyse geht es hier. Für fast dreiviertel aller werbetreibenden Unternehmen in der Schweiz hat Covid-19 eine negative Auswirkung auf den Umsatz. Deshalb treten fast die Hälfte der Befragten im 2. Halbjahr auf die Kostenbremse. Davon betroffen sind vor allem Print, OOH und Sponsoring. Online Kanäle werden mehr gefragt sein und das TV kann seinen Marktanteil halten. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA). HORIZONT Swiss stellt die Ergebnisse vor. Seit ihrem Amtsantritt 2019 als globale Mediachefin von Nestlé ist es um Tina Beuchler ruhig geworden. Jetzt gibt sie in ihrem ersten großen Interview HORIZONT exklusiv einen Einblick in ihre Agenda und erklärt, wie Corona die Mediaarbeit bei Nestlé verändert hat. Beuchlers wichtigste Botschaft an die Werbeindustrie: Nestlé sieht im Moment keinen Grund, an seinen geplanten Werbeinvestitionen etwas zu ändern. Gleichzeitig nimmt die Nestlé-Managerin auch weiter an den Branchendebatten rund um die Messung von Werbewirkung teil und bezieht klar Position. Sowohl Ringier in Zürich als auch Axel Springer in Berlin haben ihre Boulevardmarken um ein Bewegtbildangebot erweitert. Das Ziel eint sie, nicht jedoch der Weg. Worin unterscheiden sich Blick TV und Bild Live? In welchen Punkten sind sie vergleichbar? Wie ist die Resonanz? Hier kommen die Antworten. Etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass das Schweizer Vermarktungsunternehmen Infront wegen millionenschweren Betrugs beim Verkauf von Bandenwerbung heftig in die Kritik geriet. Der Deutsche Fußball-Bund prüfte seither die vorzeitige Beendigung der Zusammenarbeit mit Infront. Jetzt teilt der DFB mit, dass die bestehenden Verträge mit dem Schweizer Sportvermarkter aufgekündigt werden. Ab heute hat auch die Schweiz eine Warn-App. Die SwissCovid App ist seit wenigen Stunden im Apple Store und Google Play Store verfügbar. Sie soll helfen, das Coronavirus weiter einzudämmen und eine zweite Welle zu verhindern. Die Stiftung für Konsumentenschutz empfiehlt, Konsumentinnen und Konsumenten, die App zu installieren und zu nutzen. Die Organisation sieht den Datenschutz und den Schutz der Privatsphäre gewährleistet. TBWA Zürich hat für das Zürcher Kammerorchester (ZKO) eine Kampagne kreiert, die Menschen für klassische Musik begeistern soll. Sowohl langjährige Fans des Genres, als auch Leute, die der Klassik bislang noch nichts abgewinnen konnten, sind angesprochen. Wie verändert Corona die Art und Weise, wie Marken und Verbraucher künftig miteinander kommunizieren werden? Ist in diesen Zeiten Platz für Ausnahmekreativität? Und wer hat in der Krise besonders gut kommuniziert? Facebook-Managerin Christina Keller und die Top-Kreative Dörte Spengler-Ahrens geben Antworten auf diese drängenden Fragen und wagen einen Blick in die kreative Zukunft.
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