HORIZONT Swiss vor 9

Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen! Heute präsentieren wir Ihnen Teil 1 unserer HORIZONT-Thesen für 2020. These 5 lautet: Agenturen holen zum Gegenschlag aus. Passend dazu unsere erste Story der zweiten HORIZONT-Newswoche: Manfred Strobl von Mediaschneider äussert sich im Interview über Kundenabgänge und Kundenzugänge. Es folgen mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Woche unsere News des Tages. Kundenabgänge werden in der Regel nicht kommuniziert. Es ist umso bemerkenswerter, wenn dies ein Agentur-CEO im Interview tut. Manfred Strobl hat es uns gegenüber getan, wobei er sagt, die Abgänge hätten weitestgehend durch tolle Neukunden aufgefangen werden können. Deshalb war unsere erste Frage die nach dem Erfolgsrezept. Seit September 2019 setzt die Schweizer Traditionsmarke Rimuss auf die Dienste der Zürcher Werbeagentur Hochspannung. In der Woche vor Weihnachten waren nun erste Arbeiten zu sehen. Bespielt wurden insbesondere moderne Digital- und Social-Mediakanäle. Bei der Botschaft hingegen war "Retro" angesagt. Im vergangenen Dezember hatte VW die Kommunikation für sein wichtigstes Modell, den VW Golf, mit einem Manifest anlaufen lassen. Die Kampagne, die unter dem Kerngedanke steht "Hier spielt das Leben", ist die grösste, die Volkswagen jemals umgesetzt hat. In diesen Tagen startet die zweite Phase des Auftritts, unter anderem in der Schweiz. Was bleibt, was kommt? Welche nachhaltigen Trends muss man kennen, welche Hypes sind zu vernachlässigen? Alljährlich umtreibt Branchenköpfe die schwierige Frage, wie sich Marketing, Werbung und Medien im neuen Jahr entwickeln werden. HORIZONT hat sich getraut - und präsentiert 10 Thesen zu den Trends in 2020. Hier kommt Teil 1 mit den ersten fünf Thesen. Zu ihrem 240-Jahr-Jubiläum schenkt die NZZ der Zentralbibliothek Zürich (ZB) ihr Print-Archiv – und damit einen grossen Teil ihres gesamten Archiv-Bestandes. In einem prestigeträchtigen Projekt in Kooperation mit der Schweizerischen Nationalbibliothek digitalisiert die ZB sämtliche NZZ-Ausgaben bis zurück ins Jahr 1780. Ab Ende 2021 werden die digitalisierten Zeitungsseiten der interessierten Öffentlichkeit und der Forschung als wesentliches Schweizer Kulturgut zur Verfügung gestellt. Nicht alle schreien "Lügenpresse", aber viele kritisieren die Medien. Für guten Journalismus ist das eine Chance: indem er auf Glaubwürdigkeit und Dialog setzt. Denn Leser sind keine lästigen Bittsteller, sondern Partner auf Augenhöhe. Schreibt NZZ Chefredaktor Eric Gujer im NZZ-Kommentar. Stephanie Jungo und Beatrice Beyeler starten im Februar beziehungsweise im März bei der BZ Berner Zeitung als Redaktorinnen. Die beiden Nachwuchsjournalistinnen schliessen ihr zweijähriges Volontariat am Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern in diesen Tagen ab. Der Verwaltungsrat der F.G. Pfister Holding hat Paul Holaschke zum neuen CEO der Möbel Pfister AG ernannt. Der 40-Jährige tritt am 1. Februar 2020 sein Amt an. Der Manager leitet seit 2017 den Bereich Marketing Kommunikation des Einrichtungsfachhändlers.















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