HORIZONT Swiss vor 9

Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen müssen.

Hinweisschild Zürich
© Boscorelli
Hinweisschild Zürich
Guten Morgen. Bei Verbrechen wollen Viele sofort über die Herkunft des Täters informiert werden. Ist er Schweizer oder Ausländer, ist er Schweizer mit Migrationshintergrund… In Sport, Kultur, Politik und Wirtschaft wird danach seltener gefragt: Sprinter Alex Wilson oder Turner Henji Mboyo zum Beispiel, die derzeit super Leistungen zeigen, werden ganz selbstverständlich als Schweizer bezeichnet – der offensichtliche Migrationshintergrund wird da weniger thematisiert. Das ist nicht korrekt. Wenn schon, dann muss die Herkunft überall konsequent angegeben werden, nicht nur in negativen Fällen. – Hier nun die Branchennews von HORIZONT Swiss.


Unter dem Motto "Culture of tolerante" zieht die Street Parade am kommenden Samstag zum 27. Mal hunderttausende Tanzbegeisterte ans Zürcher Seebecken. Als offizieller TV-Partner der weltweit grössten Technoparade überträgt TeleZüri ab 15 Uhr live.

Wenn am Samstag in Zürich die Street Parade über die Bühnen und Lovemobils geht, kehren viele Zürcherinnen und Zürcher der Stadt den Rücken. Kein Wunder: Die Arrigoni Sport GmbH bietet ein actiongeladenes Alternativprogramm, das Serviceplan Suisse frech beworben hat.


Warum funktionieren manche Marktplätze wie eBay und AirBnB gut, und andere nicht? Dazu forscht Sven Seuken, ausserordentlicher Professor am Institut für Informatik der Uni ZH. Dafür erhält er nun einen Förderbeitrag des European Research Council ERC.

Heimlich, still und leise hat Mondelez seiner Kultmarke milka ein neues Verpackungsdesign verpasst. Sogar der Schriftzug wurde nach mehr als 20 Jahren überarbeitet. HORIZONT Online erklärt, was sich genau geändert hat - und wie die Pläne aussehen.

Erst Facebook, dann Twitter und nun auch Snapchat: Social-Media-Plattformen mussten in den vergangenen Tagen erstmals seit Bestehen einen Rückgang der Nutzerzahlen verkünden. Jedes Netzwerk hat seine eigenen Erklärungsversuche - doch eventuell gibt es andere Gründe.

Auch Mediaforschung kann die Gemüter erhitzen, das hat der vergangene Herbst gezeigt, als G+J-Vermarktungschef Frank Vogel harsche Kritik an Werbekunden und an der eigenen Zunft übte. Es hat sich gelohnt, sagt Vogel jetzt. Und wagt einen neuen Vorstoß.

Bei der Deutschen Bahn ist Wachstum angesagt. Doch beim Werben um Neukunden hat das Marketing ein entscheidendes Problem: Derzeit glänzt die Marke vor allem mit Baustellen.

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