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Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Schweizer Alpen
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Guten Morgen. Dass Donald Trump noch eine Chance hat, mit einem neuen Kommunikationskonzept Wähler zu gewinnen, wird immer unwahrscheinlicher: Die Siegchancen von Hillary Clinton liegen laut einer neuen Umfrage bei 95 Prozent. Welche News unsere Branche heute bewegen, hat die Redaktion von HORIZONT Swiss auch heute früh für Sie zusammengestellt. 

1. Umsatz und Ergebnis bei Tamedia sinken / Digital legt zu

Die Schweizer Mediengruppe Tamedia stellt ihre Zahlen für das erste Halbjahr 2016 vor: Umsatz und Ergebnis sind gesunken. Das Digitalgeschäft trägt erstmals rund die Hälfte zum operativen Ebitda bei und wächst um rund 10 Prozent.

2. SPR+ peilt Programmatic an

Die neue Plakat-Reichweitenforschung SPR+ MobNat liefert bereits Daten, doch schon stehen bei SPR+ weitere Projekte an. Etwa in den Bereichen Programmatic Buying und Digital out of Home (DooH). HORIZONT Swiss sprach darüber mit Felix Mende, Geschäftsführer der SPRplus AG.

3. NZZ-Mediengruppe übernimmt das Zurich Film Festival

Die NZZ-Mediengruppe übernimmt 52 Prozent an der Zurich Film Festival AG, der Veranstalterin des Zurich Film Festival, und an der Vermarktungsorganisation Spoundation Motion Picture AG.

4. Wie Facebook den App-Markt dominiert

Vier der fünf beliebtesten Apps der Welt gehören Facebook. In welch mächtiger Position sich Mark Zuckerberg befindet, analysiert 20minuten.

5. Pokémon-Hype schon wieder vorbei?

Während Martiers sich fieberhaft überlegen, wie sie Pokémon Go für ihre marken nutzen können, stellt die "Handelszeitung" die Frage, ob der Pokémon-Hype schon wieder vorbei ist.

6. UBS und Deutsche Bank entwickeln neue Cyberwährung

Bislang sorgten Cyberwährungen wie Bitcoin vor allem für Skandale und Negativschlagzeilen. Das könnte sich nun ändern: Mehrere Großbanken, darunter die Deutsche Bank, UBS, Santander und zwei US-Bankenbündeln ihre Kräfte und wollen eine neue virtuelle Währung entwickeln. Die soll vor allem internationale Transaktionen zwischen Finanzhäusern vereinfachen und günstiger machen.

7. Umsatzwachstum der FMCG-Konzerne fällt fast auf Niveau der Finanzkrise

FMCG-Riesen in der Krise: Das Umsatzwachstum der 50 weltweit größten Konsumgüterhersteller bewegt sich 2015 auf Stagnationskurs. Bereinigt um den größten Zusammenschluss wachsen die Top 50 nur noch um 0,9 Prozent - und steuern damit bedrohlich auf den Tiefstwert des Krisenjahres 2009 (0,6 Prozent) zu. An der Spitze des Rankings bleiben Nestlé, Procter & Gamble und Pepsico - Henkel als einziges deutsches Unternehmen schneidet erfreulich positiv ab.


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