HORIZONT Swiss Vor 9

Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Blick auf das Basler Münster und das Grossbasler Rheinufer.
Markus Knöpfli, Knöpfli
Blick auf das Basler Münster und das Grossbasler Rheinufer.

Guten Morgen aus Basel. Das HORIZONT-Team freut sich, Sie mit seinem ersten Schweizer Newsletter begrüssen zu dürfen. Das heutige Nachrichten-Menue eröffenen wir mit einem Editorial von HORIZONT-Chefredaktor Uwe Vorkötter, sowie ersten Bildern des gestrigen HORIZONT Leaders Dinner in Zürich. Wir wünschen Ihnen einen guten Tag.


1. Editorial: "Ab sofort ist die Schweiz für uns kein 'fremdes' Terrain mehr"

Dieser Newsletter ist ein ganz besonderer. Ganz sicher für HORIZONT, und – so hoffen wir jedenfalls – ein Stück weit auch für die Schweizer Kommunikationsbranche. Ab sofort gibt es HORIZONT auch in der Schweiz – mit täglichen Business-Informationen aus und über die Schweiz für ein Schweizer Publikum.

2. Roman Hirsbrunner: "Der LSA soll die Zukunft der Branche mitgestalten"

Seit Mai ist Roman Hirsbrunner als Präsident des Verbands Leading Swiss Agencys (LSA) im Amt. Der JvM-Limmat-Chef hat sich viel vorgenommen und legt die Latte nicht nur für sich als führenden Kopf des LSA sondern auch für die Mitglieder hoch.

3. RTL und G+J verbünden sich zu einer Vermarktungsallianz

Neuer Kampagnen-Koloss: Die Bertelsmann-Medientöchter RTL Deutschland (Fernsehen, Digital) und Gruner + Jahr (Zeitschriften, Digital) verstärken ihre Zusammenarbeit bei der Werbevermarktung.

4. ZVV: 9 Millionen Fahrgäste mehr im 2015

Im 2015 feierte der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) sein 25-jähriges Bestehen und beförderte 629 Millionen Fahrgäste, 1,5 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Das freut bestimmt auch den Aussenwerber APG, und bei Clear Channel Schweiz steigt die Vorfreude.

5. 2.000 bis 3.000 Franken für Fussballexperten

In Deutschland sollen ARD und ZDF ihren Fussballexperten angeblich Mehmet Scholl und Oliver Kahn pro Einsatztag bis zu 50.000 Euro bezahlen. Und in der Schweiz? Gegenüber dem "Tages-Anzeiger" sagt Ex-Fussballer Andy Egli, wie viel er erhält.

6. Christof Baron kritisiert "digitale Besoffenheit" der Werbeindustrie

Das ist mal eine Ansage: "Ich glaube und hoffe, dass wir in unserer Industrie vor einem großen Umdenkprozess stehen was digitale Werbung betrifft. Es gibt inzwischen so viele Enttäuschungen und so viele Marketingstrategien, die im Digitalen nicht funktionieren, dass es Zeit wird, noch einmal grundsätzlich über die Mechaniken digitaler Werbung nachzudenken.“

7. Wie Dove in Kanada gängige Schönheitsideale überwindet

Seit Jahren tritt Dove mit seinen Werbekampagnen für das Selbstbewusstsein und die Schönheit von Frauen ein. Jetzt legt die Unilever-Marke einen neuen kraftvollen Auftritt vor, der sich explizit an Frauen richtet, die nicht einem gängigen Schönheitsideal entsprechen.



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