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Sechs Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Schweizer Alpen
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Guten Morgen. Die US-Regierung legt ein neu formuliertes Einreiseverbot vor, das britische Oberhaus debattiert heute über das Brexit-Gesetz. Was die Schweizer Kommunikationsbranche und die internationalen Kollegen bewegt, erfahren Sie in den News von HORIZONT Swiss:

1.Goldbach Group steigert Umsatz und Gewinn

Die Goldbach Group hat 2016 trotz eines schwierigen Werbemarktes ihren Umsatz und den Gewinn steigern können. Einzig der Bereich Ad Sales in schland muss ein Minus beim EBITDA hinnehmen.

2. Publicitas und Somedia vermarkten die Anzeigenkombination weiterhin gemeinsam

Die Verlagspartner der Kombination Regiopool übertragen für die Jahre 2017/18 der Publicitas AG für den schweizerischen Werbemarkt und der Somedia Promotion für die beiden Kantone Graubünden und Glarus die exklusive Bewirtschaftung des gesamten Inserategeschäfts.

3. Scholz & Friends Neumarkt: Die Vorsorgeversicherung Pax gehört ihren Kunden

Die Vorsorgeversicherung Pax lancierte am 3. März eine neue Werbekampagne. Zentrales Thema ist die genossenschaftliche Organisation des in Basel ansässigen Unternehmens.

4. Aktie von Snap schmiert ab

Drei Handelstage nach dem Börsengang ist die Euphorie bereits verflogen: Die Aktie von Snap stürzte am Montag regelrecht ab und notierte bei Handelsschluss unter dem Ausgabepreis. Viele Analysten raten mittlerweile zum Verkauf des Papiers. Derweil wird in der Branche spekuliert, was das Unternehmen mit dem Erlös aus dem Börsengang anstellt. Eine Variante laut Techcrunch: Die Übernahme von Twitter.

5. Design-Experten watschen neues Aldi-Logo ab

Bei der Neugestaltung seines Logos hatte Aldi Süd die Messlatte hoch gelegt. "Zeitgemäßer" und "zukunftsfähiger" sollte das Signet werden. Fragt man Design- und Markenfachleute, dann hat sich Aldi Süd mit seinem neuen Logo aber ein klassisches Eigentor geschossen. Im HORIZONT-Expertencheck fällt der Auftritt mit Pauken und Trompeten durch.

6. Anwälte von Deniz Yücel legen Widerspruch gegen Untersuchungshaft ein

Eine Woche nach der Verhaftung des "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel in der Türkei haben seine Rechtsanwälte Widerspruch gegen den Haftbefehl eingereicht. "Die Entscheidung des Haftrichters widerspricht unserer Meinung nach sowohl der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte als auch türkischen Gesetzen", sagte Yücels Anwalt Veysel Ok am Montag nach Angaben der Tageszeitung "Die Welt".




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