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Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

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Guten Morgen. In einer Rede, die Marie Le Pen am 1. Mai hielt, finden sich mehrere fast wortgleiche Passagen aus einer Rede ihres ausgeschiedenen Gegners François Fillon. Das hat Le Pen nun zugegeben. Es handle sich aber nicht um Diebstahl geistigen Eigentums, sondern um "eine kleine Anleihe", sagte sie. Das erinnert irgendwie an die "alternative facts" von Trumps Sprecherin... Weitere News von HORIZONT Swiss:

1. FCB Zürich: Zum Pro Senectute-Jubiläum vertonen Senioren den TV-Spot gleich selbst

Im Jahr 2017 feiert Pro Senectute ihr 100-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass hat sich FCB Zürich für die Organisation etwas Besonderes ausgedacht:
Der Jubiläums-TVC wurde von Senioren selbst vertont.

2. Jung von Matt/Limmat: Programmatische Kampagne für mehrere Zielgruppen des TCS entwickelt

Der grösste Mobilitätsclub der Schweiz kommuniziert seine Clubvorteile mit einer schweizweit programmatisch ausgesteuerten Kampagne.
Weil die Kampagne zudem verschiedene Zielgruppen ansprechen soll, wurden insgesamt acht verschiedene Spots produziert.

3. SRG: Noch mehr Transparenz im Geschäftsbericht 2016

Mit dem Geschäftsbericht 2016 setzt die SRG weiter auf Transparenz. Neben den Kosten ihrer TV-Sendungen und Radiosender weist sie nun auch die Gesamtkosten für Sportrechte und für nationale Koproduktionen aus.
Das Kapitel über Mitarbeitende und Löhne wurde ausgebaut.

4. "St. Galler Tagblatt": Martin Oswald wird neuer Leiter Online

Martin Oswald (36) wechselt von SRF zur NZZ-Mediengruppe und wird
ab 1. August Leiter Online und Mitglied der Chefredaktion beim "St. Galler Tagblatt".

5. Journalismus vs. Content Marketing: Zehn Dinge, die Verlage von Content Marketern lernen können

Journalismus und Content Marketing können heutzutage nicht mehr ohne einander, sagen Johannes Ceh und Dominik Grau. In ihrem Gastbeitrag für HORIZONT Online führen die Marketing-Berater dieses These aus.

6. Statista-Studie: China wird 2018 zur größten digitalen Macht der Welt

China wird 2018 zur größten digitalen Macht der Welt aufsteigen. Das geht aus einer Analyse von Statista hervor. Behalten die Marktforscher Recht,
dann würde China sogar schneller zur digitalen Nummer 1 aufsteigen als zur größten Volkswirtschaft der Welt.

7. Top 30 Global Media Owners: Google und Facebook erhalten 20 Prozent der globalen Werbeausgaben

Im Jahr 2016 haben Google und Facebook 20 Prozent der globalen Werbeausgaben auf sich vereinigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Top Thirty Global Media Owners von Zenith. Zwischen 2012 und 2016 entfielen 64 Prozent des globalen Wachstums auf die beiden Mobile-Giganten.
Damit halten die Google-Holding Alphabet und Facebook alle anderen Unternehmen in dem Zenith-Ranking weit auf Distanz.






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