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Geschäfte ganz ohne Personal gibt es in Polen bereits häufiger. Hier Zabka Nano Store
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Geschäfte ganz ohne Personal gibt es in Polen bereits häufiger. Hier Zabka Nano Store
Die Frage des Genders regt auch im Sommerloch die Menschen auf. Inzwischen haben sich Wissenschaftler zusammengetan und dagegen protestiert, dass die Öffentlich-Rechtlichen gendern. Besonders unbeliebt: das gesprochene Gendergap. Ich hoffe, unsere Art des Genderns, die wir hier erklärt haben, findet ihre Zustimmung. Heute mit Splittern zum Metaverse, zu Streamingsdiensten, zu Läden ganz ohne Personal und auch die große Politik fehlt nicht: Uri Geller droht Putin.



#Shop ohne Verkäufer

Große Handelsketten wie Aldi, Carrefour, Netto, Tesco und Rewe experimentieren derzeit mit kassenlosen Läden. Derweil hat der polnische Marktführer für Convenience-Stores Żabka bereits fünfzig Filialen mit einer KI-basierten Lösung AIFI ausgestattet, schreibt The Retail Optimizer. Żabkas erster Checkout-freier Nano-Store wurde im Juni 2021 in Posen eröffnet. Die AiFi-Lösung erfasst die entnommenen oder zurückgestellten Waren mithilfe von Vision-Recognition-Technologie und Gewichtssensoren. Die Shopper müssen die Artikel also nicht scannen und es werden auch keine biometrischen Daten gespeichert, wie die Żabka-Gruppe in einer Pressemitteilung erläutert.

#Streaming – wie teuer darf es sein?

Derzeit machen Preiserhöhungen bei Bewegtbildportalen wie DAZN und Amazon Prime Schlagzeilen. Die Strategieberatung Simon Kucher & Partners wollte wissen: Wo liegt die Schmerzgrenze der Kunden? Eine Studie zeigt, welche Streamingdienste bei der Preisgestaltung noch Luft nach oben haben - und dass sich die Anbieter mittlerweile in einem Verdrängungswettbewerb befinden. Die Studie zeigt, dass die meisten Haushalte ein Limit für die Gesamtkosten ihrer Streaming-Abos haben. Dieses liegt bei einer Spanne von 17 bis 30 Euro. Weiterlesen in Horizont (Abo).

#Nebulös

Mehr als n=4.000 deutsche Internet-Nutzer im Alter ab 18 Jahre wurden von Fittkau & Maaß Consulting zu ihren Kenntnissen und Einstellungen in Sachen »Metaverse« befragt. Wirklich enthusiastisch zeigen sich bislang nur wenige (12 Prozent). Aber gut jeder Dritte war an der Nutzung interessiert. Die Studie hat ergeben, dass viele unter Metaverse nicht ein anbieterunabhängiges, plattformübergreifendes virtuelles Parallel-Universum verstehen ­- sondern es fälschlicherweise direkt mit dem Facebook-Konzern Meta gleichsetzen: Mark Zuckerbergs Kampagne vom Jahresanfang ist somit auf fruchtbaren Boden gefallen. 

#Das Letzte

Die Älteren erinnern sich noch an Uri Geller, der in Fernsehshows alleine mit seinen Gedanken Gabeln und Löffel verbog. Aber nicht nur die im Studio, sondern auch bei den Zuschauenden zu Hause. Wie der Spiegel schreibt, hat jetzt der israelische Mentalist Putin auf Twitter "gewarnt", er werde “jedes einzelne Molekül seiner Gedankenkraft verwenden”, um ihn an einem Einsatz von Atomwaffen zu hindern. Zuletzt hatte Geller versucht mit Gedankenkraft den im Suezkanal festsitzenden Tanker zu bewegen. Vergebens. 

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