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Ja, es ist soweit -  wir können es nicht mehr ignorieren und so haben wir heute erste Studienergebnisse zum 24. Dezember dabei. Aber nicht nur! Und so verabschieden wir uns ins Wochenende mit Inhalten von Respondi, Civey, Intervista, Bonsai, AdDefend, Séissmo, Strategir und dem Statistischen Bundesamt.



#Personalmangel

Verkaufsmitarbeiter fühlen sich aktuell besonders belastet, doch Gesundheitsförderung ist ein Stiefkind der Personalchefs. Dabei kann ein gut gemachtes Präventionsprogramm als Pluspunkt auch bei der Rekrutierung helfen. Kollegin Elisabeth Kapell vom dfv-Schwestertitel Lebensmittelzeitung hat sich u.a. eine Studie von Respondi im Auftrag des Jobportals Meine Stadt.de angeschaut. Zum Artikel.

#Geschenke

Für den Weihnachtsshopping Report 2022 hat eBay Ads mit Unterstützung von Civey 2.501 Konsumentinnen und Konsumenten in Deutschland befragt. Dem Report zufolge befürchten 15 Prozent der Befragten Lieferengpässe und wollen die Geschenke früher als im vergangenen Jahr kaufen. Außerdem haben sich 30 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und 24 Prozent der Familien vorgenommen, beim Geschenkekauf auf die Nachhaltigkeit der Produkte zu achten. Und das Budget? 22 Prozent der über 65-Jährigen planen in diesem Jahr über 400 Euro für Präsente ein. Bei den 30- bis 39-Jährigen sind das vier Prozent. In den jüngeren Altersgruppen liegt das diesjährige Weihnachtsbudget zumeist bei bis zu 100 Euro (18 bis 29 Jahre: 42 Prozent, 30 bis 39 Jahre: 33 Prozent).

#Buchtipp

In Mythen der Circular Economy geht es natürlich um die sogenannten R-Strategien Reduce, Reuse, Recycle. Mit dabei sind auch Handlungsempfehlungen quer durch unterschiedliche Sektoren wie Mode oder Geschäftsmodelle. 32 Autorinnen und Autoren stellen auf Grundlage des Circularity Gap Report 2022 vor, wie groß der Einfluss unserer Ressourcen- und Materialnutzung auf den Zustand unseres Planeten ist. Zum E-Paper.


#Werbe-Block

#Das Letzte

Erstmals leben mehr als 84 Millionen Menschen in Deutschland. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Bevölkerung ist gegenüber dem Jahresende 2021 um 843.000 Personen oder ein Prozent gewachsen. Eine Bevölkerungszunahme dieser Größenordnung gab es zuvor nur in den Jahren 1992 (+700.000) infolge der Grenzöffnungen in Osteuropa und des Kriegs in Jugoslawien sowie 2015 mit der damaligen Fluchtwanderung (+978 000). Ausschlaggebend für die aktuelle Entwicklung ist der Zuzug von Geflüchteten aus der Ukraine infolge des russischen Angriffskriegs: Im 1. Halbjahr 2022 gab es eine Nettozuwanderung von rund 750.000 Ukrainerinnen und Ukrainern nach Deutschland.

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