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Heute ist der Tag des Tigers, dieser wurde 2010 ins Leben gerufen, als sich die 13 Länder, in denen heute noch Tiger  leben (Bangladesch, Bhutan, China, Indien, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Russland, Thailand und Vietnam), geeinigt haben, die Zahl der wild lebenden Tiger bis zum Jahr 2022 zu verdoppeln. Im September 2022 erfahren wir, ob das Ziel erreicht wurde. Wir haben unser Ziel erreicht, denn es ist Wochenende. Zum Abschluss Wichtiges&Mehr für Sie.

#CEO bei Esomar ernannt

Esomar hat nach dem Abgang des langjährigen Direktors Finn Raben (wir berichteten) wieder eine Organisationsleitung: Dr. Parves Khan. Sie hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im Aufbau von Teams in der Marktforschungsbranche und ist eine preisgekrönte Forscherin und Führungskraft, heißt es von dem Verband. Khan war bereits in zahlreichen Organisationen, unter anderem im Board der Market Research Society in UK. Sie war auch auf Kundenseite aktiv, bei INTO, Pearson und “während ihrer Zeit bei Ageas, einem Versicherungsunternehmen mit digitaler Ausrichtung, verwandelte sie die Insight-Funktion in ein analytisches Kraftwerk”, schreibt Esomar. Wir gratulieren der neuen Generaldirektorin und wünschen ihr eine glückliche Hand.  


#Es war leider doch nicht so viel

Die Lebensmittel Zeitung meldet, dass IRI seinen Kunden korrigierte Zahlen vorgelegt hat. Demnach muss das viel beachtete prozentuale Wachstum bei Händlern und Konsumgüterherstellern in vielen Segmenten um rund drei Prozentpunkte korrigiert werden. Teilweise ändere sich "die Gesamtstory", berichtete ein Manager eines großen Konsumgüterherstellers gegenüber der Zeitung. In einem Kundenschreiben hatte IRI im Juni erklärt, vor allem die Einnahmen von Edeka, Netto, Kaufland, Bünting und Rewe Dortmund seien seit Juli 2021 zu hoch eingeschätzt worden. Ein von der LZ befragter Manager äußerte die Befürchtung, angesichts der fehlerhaften Daten falsche Entscheidungen getroffen zu haben. Weiterlesen mit Abo. 


#Inklusion macht auch Umsatz

Jeder Mensch soll gleichermaßen zur Gesellschaft dazugehören. Welche wichtige Rolle Marken beim Etablieren und Umsetzen von inklusiven Strukturen zukommt, hat nun der Inclusion’s New Wave Report der Marketingberatung Wunderman Thompson Intelligence beleuchtet. Warum ist das wichtig? 60 Prozent der Befragten stimmen zu, dass Marken, die sich nicht für Inklusion einsetzen, in Zukunft irrelevant werden. Die Studie umfasst mehrere Methoden, darunter eine Umfrage unter 5.001 Erwachsenen ab 18 Jahren in Brasilien, China, Japan, dem Vereinigten Königreich und den USA sowie eine Fokusgruppe im Wunderman Thompson Metaverse. Weiterlesen auf planung&analyse.

 

#Spottpreise ade?

Lebensmittel kosten so viel, wie auf dem Preisschild steht? Von wegen. Es ist viel mehr. Darüber berichtete erst vor kurzem die Süddeutsche Zeitung.  Viele Preise von Lebensmitteln bilden nicht die tatsächlichen Kosten ab. An der Ladenkasse würden sehr viel höhere Beträge fällig, wenn auch die ökologischen Kosten entlang der Lieferkette berücksichtigt würden. Diese haben die Wirtschaftsingenieurin Amelie Michalke, die an der Universität Greifswald forscht, und Professor Tobias Gaugler, der an der TU Nürnberg Betriebswirtschaft lehrt, in einem groß angelegten Forschungsprojekt „How much is the dish?”

#Meist gelesen

#Das Letzte

 
"Die Mannschaft" wird abgeschafft. Nein nicht die Männernationalmannschaft aus Verzweiflung über die guten Leistungen der Frauen. Sondern nur der sehr generisch klingende Claim, den der Deutsche Fußballbund DFB geschaffen hatte. Wir hatten in Juni gemeldet, dass der Markenname laut einer Umfrage der Unternehmensberatung SLC Management „keine Emotionen und keine Identifikation“ erzeugt. Die Twittergemeinde freut sich “von Herzen”. 

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