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Die Stimmung unter den Fans stimmt! Hier im Spiel Norwegen gegen Argentinien
Krzysztof Porebski, © IMAGO / Newspix
Die Stimmung unter den Fans stimmt! Hier im Spiel Norwegen gegen Argentinien
Die Handballer sind gut in die WM gestartet - auch wenn die Kombination der Austragungsländer noch etwas gewöhnungsbedürftig ist: Gespielt wird in Polen und Schweden. Auf alle Fälle freuen wir uns auf weitere spannende Spiele. Hoffentlich auch spannend sind unsere Meldungen von Esomar, Kantar, Fischer-Appelt, Ipsos und McDonalds.



#Demografische Standards

Esomar ist gerade dabei, Empfehlungen für die Abfrage demografischer Kriterien bei Umfragen auszuarbeiten. John Puleston ist einer der führenden Personen in dem Prozess. Auf der Insights22 hat er dem Auditorium die Notwendigkeit dieser Arbeit erklärt: Diese Definition von Bevölkerungsgruppen sind derzeit bei vielen Erhebungen sehr unterschiedlich. Die Methoden unterscheiden sich von einem Forschungsunternehmen zum nächsten und die Befragten geben auf einige demografische Fragen keine korrekten Antworten. In einem Video erklären Jon Puleston und Judith Passingham, wie der Ausschuss für professionelle Standards vorgeht und welche Empfehlungen zu demografischen Standards bislang erarbeitet wurden. 

#Nischen-Zielgruppen entdecken

Die globale Perspektive ist für Markenhersteller wichtig. Daten aus aller Welt können helfen, Trends und Nischen früh zu erkennen und die eigenen Produkte und Dienste zu adaptieren. Das weiß Deborah Kirner, die die Kantar-Studie TGI Global Quick View verantwortet. Diese liefert Zielgruppen-Informationen für 35 Länder aus einer einheitlichen Quelle liefert. Was das für den Markt weiblicher Gamer bedeutet, lesen Sie in planung&analyse.

#Auch Ältere sind Konsumenten

Zahlreiche Studien betrachten die Generation Z und deren Vorlieben und Wünsche. Aber schon heute ist jeder vierte Deutsche 60 Jahre oder älter. Und diese Generation ist nicht nur groß, sondern auch zu großen Teilen kaufkräftig. Die Agenturgruppe Fischer-Appelt hat in dem Digit-Ager-Report die wichtigsten Fakten zusammengetragen. Die Erhebungen stammen von Civey. Es wurden jeweils 1.000 Personen in den Altersgruppen 60- bis 64-Jährige, 65- bis 70-Jährige, 71- bis 75-Jährige sowie 75-Jährige und älter befragt. Die Online-Befragung wurde vom 13. bis 19.07.2022 durchgeführt. Einige Ergebnisse hat die Kollegin von Horizont (Abo) zusammengefasst. 

#Düsteres Bild

Eine Aufwertung der Pflegeberufe bleibt Fehlanzeige: Die negative Wahrnehmung der Pflegenden zu den eigenen Arbeitsbedingungen ist steigend. Sowohl 55 Prozent der Berufsgruppe Pflege selbst als auch 59 Prozent der außenstehenden Personen erteilen den Arbeitsbedingungen das Urteil „schlecht“. Zudem glauben 51 Prozent der Befragten nicht, dass die Pflegeversorgung in den kommenden zehn Jahren sichergestellt werden kann. In der Berufsgruppe Pflege sind dies sogar 70 Prozent. Im CARE Klima-Index von Ipsos werden seit 2017 jährlich 1.000 Personen aus bis zu 13 Ziel- oder Berufsgruppen befragt, die selbst Pflege benötigen oder einen pflegerelevanten Beitrag leisten wie professionell Pflegende, Pflegehaushalte, Haus-/Fach- und Zahnärzte, Apotheker, Kostenträger mit Pflegestützpunkten, Arbeitgeber in der Pflege, Wirtschaftsunternehmen, Kommunen und Verbände.

#Das Letzte

Manchmal reichen kleine Gesten, um eine Message zu überbringen. McDonalds hat den ersten Spot vorgestellt, in dem keine Produkte und kein sichtbarer Markenclaim zu sehen ist. Nur ein beidseitiges Hochziehen der Augenbrauen.

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