Zusammenschluss

POSpulse und Streetspotr bündeln Kräfte

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Werner Hoier und Dorothea Utzt (Gründer Streetspotr), Dominic Blank (Gründer und CEO POSpulse) (v.l.)
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Werner Hoier und Dorothea Utzt (Gründer Streetspotr), Dominic Blank (Gründer und CEO POSpulse) (v.l.)
Die beiden App-basierten Anbieter für Konsumenten-Feedback am Point of Sale (PoS) schließen sich zusammen. Aus Wettbewerbern werden Partner. Dies berichtet Dominik Blank von POSpulse.

Die beiden jungen Unternehmen vertreiben im Kern das gleiche Produkt, haben sich jedoch auf verschiedene Bereiche fokussiert, heißt es in einer Mitteilung. Während Streetspotr im europäischen Markt vor allem an seiner Technologie, der App und der Pflege der Community von mittlerweile mehr als 700.000 Shopper feilte, lag der Fokus von POSpulse auf der Kompetenz im Handel, um Analysen für Kunden bereitzustellen.


Nun sollen die unterschiedlichen Kompetenzen in einem Unternehmen vereint werden. Geplant ist, dass POSpulse und Streetspotr zur größten Crowdsourcing-Plattform in der DACH-Region werden.

Einen neuen Namen haben die beiden Startups nicht gewählt. Die Kunden, vor allem aus dem Handel und der Konsumgüterindustrie, werden weiterhin unter der Marke POSpulse bedient. Die Shopper und Konsumenten werden weiterhin die Communities unter dem Namen Streetspotr besuchen.

Das Panel bestehe dann künftig aus mehr als 800.000 Shoppern und Konsumenten in 25 europäischen Ländern, die für Konsumentenbefragungen bereit stehen. In der App und auf der Plattform gebe es erweiterte Anwendungsfelder wie integrierte Bilderkennung, Geo-Fencing und Matching mit Scanner-Daten. Als Benchmark stehe eine umfangreiche Kundendatenbank zur Verfügung.

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