Stephan Shakespeare, YouGov CEO und Mitgründer (Foto: YouGov)
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Stephan Shakespeare, YouGov CEO und Mitgründer (Foto: YouGov)
Das Londoner Marktforschungsinstitut YouGov hat seine Zwischenergebnisse für den Zeitraum August 2018 bis Januar 2019 veröffentlicht.

Demnach stieg der Halbjahresumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent auf 66,5 Millionen Britische Pfund (GBP). Das bereinigte Basisgeschäft ohne Berücksichtigung von Akquisitionen und Wechselkursentwicklung, konnte ein Wachstum von 10 Prozent verzeichnen. Der Gewinn (Adjusted Operated Profit) ohne Abschreibungen und Betriebskosten stieg um 41 Prozent auf 12,5 Millionen GBP. Die operative Gewinnmarge stieg um drei Prozentpunkte auf 19 Prozent.



Im vergangenen Halbjahr konnte YouGov den Umsatz seiner Datenprodukte und Services um 34 Prozent auf 37,2 Millionen GBP steigern. Diese stellen nun 54 Prozent des Gesamtumsatzes dar. Im Bereich Custom Research stieg der Umsatz um 4 Prozent. Die USA sind mit einem bereinigten operativen Wachstum von 15 Prozent der größte Motor für das Wachstum.

Dies geht aus dem Analystenbriefing, das von YouGov-CEO Stephan Shakespeare und CFO Alex McIntosh heute im Londoner Hauptbüro durchgeführt wurde, hervor.

Bis zum Jahr 2023 hat sich YouGov ehrgeizige Ziele gesetzt. Darunter fallen die Verdopplung des Konzernumsatzes, die Verdopplung der bereinigten Gewinnmarge sowie eine jährliche Wachstumsrate von über 30 Prozent.


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