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Wir haben fleißig gesammelt und hier nun unsere Sonderausgabe „Studien rund um Weihnachten“! Allen unseren Lesern wünschen wir auf diesem Wege ein fröhliches Fest und einen guten Start ins neue Jahr.

Stille Nacht

59 Prozent werden Heiligabend mit der/dem Partner/in verbringen, 43 Prozent mit Kindern und 36 Prozent mit den Eltern. Neun Prozent der Befragten geben an, an Heiligabend alleine zu sein. Nur 20 Prozent der Befragten werden voraussichtlich Heiligabend in die Kirche gehen, 67 Prozent verneinen dies; 13 Prozent sind in dieser Frage noch unentschlossen. Niedriger ist der Anteil der Weihnachtskirchgänger unter den Befragten über 50 Jahren mit durchschnittlich 14 Prozent. Demgegenüber wollen 26 Prozent der Befragten unter 50 Jahren an Heiligabend eine Kirche besuchen.
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Driving home

Züge und Straßen sind rund um Heiligabend heillos überfüllt und gefühlt ist die ganze Republik auf den Beinen. Das stimmt aber nicht ganz, denn nur 33 Prozent der Befragten reisen 50 km und mehr, um gemeinsam mit den Herzensmenschen zu feiern. Dabei zeigt sich, dass nach wie vor oft bei Oma und Opa oder bei den Eltern gefeiert wird: Die 45- bis 59-Jährigen (31 Prozent) sowie die über 60-Jährigen (39 Prozent) feiern deutlich öfter als die jüngeren Befragten (sieben Prozent) ausschließlich in den eigenen vier Wänden.
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Die Weihnachtsfeier

Arbeitnehmern ist ein Ausdruck der Wertschätzung für die geleistete Arbeit wichtig. So schätzen 63 Prozent die Weihnachtsfeier als Dankeschön an die Mitarbeiter, in der Altersgruppe bis 29 Jahre sind es sogar 75 Prozent. 57 Prozent finden sie wichtig für die Mitarbeitermotivation. Auch das Betriebsklima und das Teambuilding profitieren aus Sicht 68 Prozent der Befragten eindeutig von der Feierlichkeit.
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Smarte Geschenke

71 Prozent der Befragten in Deutschland wollen Elektronikprodukte verschenken oder sich selbst solche Geräte anschaffen. Am häufigsten steht dabei der Tablet-Computer auf dem Wunschzettel (34 Prozent), 31 Prozent wollen, dass ein Fitnesstracker unter dem Baum liegt, 24 Prozent wollen ein Smartphone zum Fest kaufen. Gefolgt von Spielkonsolen (20 Prozent), Smart-TV (19 Prozent), Smartwatch (14 Prozent), Computer oder Laptop (13 Prozent). Für jeden neunten (11 Prozent) steht eine Virtual-Reality-Brille auf der Wunschliste. Dahinter folgen digitale Sprachassistenten (9 Prozent) und Haushaltsroboter (8 Prozent).
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Kommt immer gut: Geschenk-Gutschein

Allerdings: Bei über der Hälfte der Befragten wurde der Gutschein noch nicht eingelöst. Dabei geben rund 40 Prozent Zeitgründe an, knapp 21 Prozent haben ihn vergessen und 16 Prozent versäumen, ihn zum nächsten Bummel mitzunehmen. Trotzdem finden über die Hälfte, dass Geschenk-Gutscheine immer eine gute Lösung sind, rund ein Drittel gibt aber zu, dass es ehrlicher und unkomplizierter wäre, echtes Geld zu verschenken.
Zur Studie von Innofact im Auftrag des WDR >>

Gebraucht – na und?

90 Prozent der Befragten in Deutschland würden sich über gebrauchte Geschenke freuen. Bei der Suche nach einem Geschenk ist es für 47 Prozent am wichtigsten, dass das Geschenk möglichst gut zu dem Beschenkten und seinen Wünschen passt. 28 Prozent würden sich bei Gebrauchtem umsehen, um ein einzigartiges oder überraschendes Geschenk zu finden. Knapp darauf folgt der Aspekt der Nachhaltigkeit (26 Prozent). Für die Beschenkten ist es besonders wichtig, dass sie sich über das Geschenk an sich freuen (87 Prozent). Nur neun Prozent würden sich über etwas Gebrauchtes weniger freuen als über etwas Neues.
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Weiterschenken ist auch eine Möglichkeit

19 Prozent der Befragten haben im Zeitraum der letzten fünf Jahre gezielt gebrauchte Dinge gekauft, um diese an Weihnachten zu verschenken. Auch Gegenstände aus dem eigenen Besitz, die nicht mehr gebraucht werden, sind schon bei 17 Prozent der Befragten unter dem Weihnachtsbaum gelandet. Ebenso fanden sich Geschenke, die selbst mal als Präsent erhalten wurden, bei 16 Prozent im Weihnachtssack für andere wieder. Hier wechseln vor allem Bücher (43 Prozent), aber auch Weine/Spirituosen (39 Prozent), Dekoartikel und Geschirr (34 Prozent), Kosmetika/Parfüm (33 Prozent) sowie Süßwaren und Schokolade (32 Prozent) den Besitzer.
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Wie kommt der Wunsch auf den Zettel?

Freunde sind die wichtigste Info-Quelle der Kinder, wenn es um Weihnachtswünsche geht. Bei den 6- und 7-Jährigen spielt das Internet noch keine große Rolle, POS und TV sind insgesamt viel inspirierender. Bei den 12- und 13-Jährigen stammt schon jeder vierte Wunsch aus dem Internet. Außerdem sind bei den „Großen“ Geschäfte die wichtigste Inspiration für den Geschenkewunsch.
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Shopping in Europa

Deutsche Konsumenten investieren in diesem Jahr durchschnittlich 674,- Euro in Weihnachtsgeschenke – das sind erneut über 100,- Euro bzw. rund 20 Prozent mehr als in 2017.Damit liegen sie im direkten Ländervergleich weit hinter Großbritannien (+5 Prozent auf 2.046,- £, umgerechnet nach aktuellem Wechselkurs: 2.344,- Euro) und Frankreich (+46 Prozent auf 730,- Euro). Eingekauft wird dabei vor allem online: Mehr als die Hälfte des Weihnachtsbudgets (53 Prozent) wird im Internet ausgegeben (F: 49 Prozent, GB: 56 Prozent). Neben dem stressfreien Einkauf (18 Prozent) und der großen Produktvielfalt der Online-Händler (17 Prozent) ist ein guter Preis (29 Prozent) der Hauptgrund der Deutschen, ihre Weihnachtsgeschenke bevorzugt im Internet zu kaufen. Last-Minute-Shopper schätzen online nicht zuletzt das Angebot einer schnellen 24-Stunden-Lieferung (59 Prozent) und die Möglichkeit, ihre online bestellten Geschenke nach dem „Click-and-Collect“-Prinzip direkt im stationären Handel abzuholen (31 Prozent).
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