Studien der Woche

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45 Prozent der Befragten in Deutschland entspannen am liebsten bei Sonne, Sand und Meer. 35 Prozent bevorzugen Städtereisen, gefolgt von dem Besuch von Verwandten oder Freunden und einem Wellnessurlaub (jeweils 19 Prozent) und zehn Prozent bleiben zu Hause. <a href="https://yougov.de/news/2019/03/06/strand-und-badeurlaub-sind-bei-den-deutschen-am-be/" target=_blank>Zur YouGov-Umfrage >></a>
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45 Prozent der Befragten in Deutschland entspannen am liebsten bei Sonne, Sand und Meer. 35 Prozent bevorzugen Städtereisen, gefolgt von dem Besuch von Verwandten oder Freunden und einem Wellnessurlaub (jeweils 19 Prozent) und zehn Prozent bleiben zu Hause. Zur YouGov-Umfrage >>
Immer weniger Menschen nutzen einen Festnetzanschluss. Die Zahl an "Mobile Onlys" steigt besonders in den Großstädten. Weitere Themen: Finanzielle Zufriedenheit, Vertrauen gegenüber dem Arbeitgeber, Gleichberechtigung, soziale Netzwerke und smarte Anwendungen im Bad.

Zufriedenheit?

39 Prozent der Befragten in Deutschland geben an, dass ihre finanzielle Situation sich zwischen 2013 und 2018 verbessert hat. Europaweit sagen dies 37 Prozent und global sogar 58 Prozent. Dabei sagen 31 Prozent der Befragten in Deutschland, dass sie im Vergleich zu vor fünf Jahren mehr Geld für Lebensmittel auszugeben, das Gleiche gilt für 39 Prozent der Durchschnittseuropäer und global sind es sogar 44 Prozent.
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Ehrlichkeit?

Unternehmen belügen Kunden niemals oder enthalten ihnen relevante Informationen vor, dieser Aussage stimmen in Deutschland nur 37 Prozent der Beschäftigten uneingeschränkt zu. Und nur 22 Prozent glauben ohne Wenn und Aber, dass das eigene Unternehmen nicht nur egoistisch den eigenen Vorteil im Blick hat. Außerdem sind nur 17 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ihre Arbeitskollegen das machen, was für die Kunden richtig ist.
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Gleichberechtigung?

44 Prozent der Befragten in Deutschland glauben, dass es auch heute noch von Vorteil ist, ein Mann zu sein. Die Ungleichheit zwischen Mann und Frau ist den Menschen also weiterhin bewusst und für 65 Prozent ist das Erreichen von mehr Gleichberechtigung daher auch ein persönliches Anliegen. Insgesamt lässt sich jedoch ein rückläufiges Interesse am Thema Gleichstellung verzeichnen. 74 Prozent gaben im vergangenen Jahr an, dass Gleichberechtigung für sie persönlich wichtig sei, aktuell sind es noch 65 Prozent. Als schwerwiegendstes Problem für Frauen sehen 32 Prozent die ungleiche Entlohnung von Frauen, gefolgt von sexueller Belästigung und sexueller Gewalt.
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Telefon?

Jeder fünfte Haushalt in Deutschland ist ausschließlich mobil erreichbar. Bundesweit beträgt der Anteil an den sogenannten „Mobile Onlys“ etwas unter 20 Prozent, schwankt jedoch je nach Gebiet. In Großstädten macht die Gruppe derer, die entweder keinen Festnetzanschluss besitzen oder diesen nicht nutzen, bis zu 30 Prozent aus. Für die regionale Marktforschung werden somit crossmediale Kanäle wichtiger, um sowohl Festnetznutzer als auch Mobile Onlys kontaktieren zu können.
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Social?

24 Prozent der Befragten in Deutschland sehen nichts Gutes in sozialen Netzwerken. Für 49 Prozent geht man dort respektlos miteinander um, 47 Prozent sorgen sich um die eigenen Daten und die Verbreitung von Unwahrheiten. 27 Prozent fühlen sich durch die Informationsmenge überfordert, 21 Prozent empfinden Soziale Netzwerke als „zu stressig“. Lediglich 13 Prozent sehen keine Gründe, die gegen soziale Netzwerke sprechen würden. Für 24 Prozent gibt es allerdings keine guten Gründe für die Nutzung sozialer Netzwerke.
Zur Studie von Faktenkontor mit Toluna und der dpa-Tochter news aktuell >>

Smart im Bad?

20 Prozent der Befragten nutzen smarte Anwendungen und 28 Prozent planen diese bereits. Und das Smart Home macht auch vor dem Badezimmer nicht halt: 32 Prozent planen, demnächst, digitale Unterstützung wie Steuerung von Dusche und Co. per App oder Lichttechnik und Musik - im eigenen Bad zu installieren. 44 Prozent der Unter-40-Jährigen sind für appbasierte Steuerungsmöglichkeiten offen.
Zur Umfrage von Innofact für die Hansgrohe Group >>

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