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Die Fusion von Commerzbank und Deutsche Bank könnte tatsächlich zu einem Gewinn an Neukunden führen und die NATO büßt den Rückhalt der europäischen Bürger ein. Außerdem: Deutsche Arbeitnehmer schätzen Teamarbeit und lieben ihr Beck’s Bier.

Ipsos

Die Spekulationen um die Fusion der beiden Bankhäuser beschäftigt nicht nur die Finanzbranche. Aber würde der Zusammenschluss tatsächlich zu einem Neukundengewinn führen? Laut des Ipsos Finanzmarktpanels ist nur jeder fünfte Commerzbankkunde gleichzeitig Kunde der Deutschen Bank, beziehungsweise der 2010 der Deutschen Bank übernommenen Postbank. Eine Fusion mit der Commerzbank würde demnach die Privatkundenbasis der Deutschen Bank um 40 Prozent vergrößern. Zudem wären acht von zehn der durch den Zusammenschluss dazu gewonnenen Kunden Neukunden.
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Wrike Happiness Index 2019

Deutsche Arbeitnehmer schätzen Teamarbeit besonders stark. 82 Prozent der deutschen Befragten des „Happiness Index 2019“ bejahten Aussagen wie „Teamarbeit steigert meine Produktivität“. Nach den Deutschen sind mit 77 Prozent Franzosen Befürworter von Teamwork, während es bei britischen Arbeitnehmern eher unpopulär zu sein scheint. Nur 67 Prozent der Briten stimmen den Aussagen zu, jeder Dritte spricht sich sogar explizit gegen Teamwork aus. Zudem lässt sich eine Kombination aus Teamarbeit und dem individuellen Glücksempfinden erkennen: So sieht fast jeder Zweite deutsche Arbeitnehmer, der sich selbst als „unglücklich“ bezeichnet, keinen besonderen Nutzen in der Teamarbeit. Bei den „überwiegend unzufriedenen” ist fast jeder Dritte dieser Ansicht. In Sachen Remote-Zusammenarbeit sind die Deutschen noch unzufrieden. Nur 25 Prozent findet  Remote-Zusammenarbeit „klappt wunderbar“. Dieser Ansicht sind in den USA doppelt so viele.
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YouGov

In den EU-Staaten hat die NATO in den letzten zwei Jahren an Rückhalt verloren. Während 2017 noch mehr als zwei Drittel der Deutschen eine Mitgliedschaft Deutschlands befürworteten, sind es 2019 nur noch 54 Prozent. Auch in Großbritannien sank die Zustimmung von anfangs 73 auf 59 Prozent und in Frankreich von 54 auf 39 Prozent. Ebenfalls lässt sich in Dänemark und Norwegen ein Rückgang von 80 auf 70 Prozent verzeichnen. In den USA hingegen hat sich die Haltung gegenüber dem Bündnis weniger stark verändert. 44 Prozent der Amerikaner befürworten immer noch die Mitgliedschaft der USA in der NATO. Zwei Jahre zuvor lag dieser Wert bei 47 Prozent. Zudem ist die Ablehnung gegenüber einer Mitgliedschaft im gleichen Zeitraum von 15 auf 10 Prozent gefallen.
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System 1

Bei der Nennung des Lieblingsbiers, wird die Marke „Beck’s“ mit 58 Prozent am häufigsten genannt. Dicht dahinter, mit 46 Prozent, folgen Krombacher und Warsteiner (43 Prozent). Als schwächste Biermarken stellen sich Oettinger und Astra heraus. Nur 13 Prozent nennen spontan die Marke Oettinger, sogar nur sieben Prozent sind es bei Astra. Auch emotional kann Krombacher überzeugen. 57 Prozent geben an, „Freude“ oder „Überraschung“ bei dieser Marke zu empfinden. Auch Erdinger wird mit 53 Prozent sehr positiv gesehen. Schlecht sieht es dagegen auch hier bei Oettinger aus: 32 Prozent geben zwar positive Gefühle, jedoch auch 24 Prozent negative Gefühle in Verbindung mit der Marke an. Im Gegensatz dazu, stehen 60 Prozent der Befragten der Marke Astra neutral gegenüber: Nur neun Prozent empfinden negative Emotionen. Bei der Zuordnung der Slogans liegt Bitburgers „Bitte ein Bit“ vorne. Ganze 66 Prozent erkennen den Slogan und können ihn der Marke zuordnen. 62 Prozent erkennen den Warsteiner-Slogan „Das einzig Wahre“ und nur 39 Prozent Krombachers „Eine Perle der Natur“. Noch unbekannter ist nur Becks neuer Slogan „Erst mit dir wird’s legendär“, der nur von vier Prozent erkannt wird.
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