Studien der Woche

Globeone / RILA & rheingold Institut & Curth+Roth / Innofact & intelliAd / advise / Consors Finanz & Kantar TNS / Bitkom

Fußball ist die Lieblingssportart der Europäer - am beliebtesten in Deutschland. Kantar Media konnte auch das Klischee der Biertrinker bestätigen: 71 Prozent der Fußballfans trinken Bier. <a href="https://www.kantarmedia.com/de/strategischer-ansatz-und-ressourcen/blog/fussball-wm">Zu den weiteren Ergebnissen >></a>
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Fußball ist die Lieblingssportart der Europäer - am beliebtesten in Deutschland. Kantar Media konnte auch das Klischee der Biertrinker bestätigen: 71 Prozent der Fußballfans trinken Bier. Zu den weiteren Ergebnissen >>
Wie steht es mit dem Markenimage deutscher Marken im Ausland? Außerdem geht es um Ethnoküche, Online-Shopper, Autohändler, die DSGVO, das liebe Kleingeld und auch Fußball darf nicht fehlen.

  • Gegenwind für „Made in Germany“? Trumps „America-First“-Politik schadet deutschen Marken in den USA: Trotz einer ausgeprägten Sympathie für deutsche Produkte (85 Prozent) wollen drei Viertel der Trump-Anhänger (76 Prozent) dem „America First“-Mantra folgen und mehr amerikanische Erzeugnisse kaufen. Demgegenüber hält sich das Qualitätssiegel „Made in Germany“ relativ konstant in der weltweiten Verbraucherwahrnehmung. Nach wie vor wird es am stärksten mit ausgezeichneter Qualität (71 Prozent), hohem Prestige (69 Prozent) und Zuverlässigkeit (64 Prozent) assoziiert. Zur Studie „Das Image deutscher Marken 2018“ von Globeone >>
  • Lust auf Anderes? 50 Prozent der Befragten denken beim Konsumieren ausländischer Produkte an Urlaub. Bei Einkauf vermisst beispielsweise der Patchworker häufig die Übersichtlichkeit, während sich der Spritz-Tourist eine größere Auswahl an exotischen Convenience-Produkten wünscht. Die Mama enWok sehnt sich nach größerer Unterstützung bei ihrer Alltagslogistik, der Joint-Adventure-Typ sucht mehr spontane Inspiration und die Ethno-Expertin will vor allem das Authentische. Zur RILA Fernkoststudie, die gemeinsam mit dem rheingold Institut und Curth+Roth durchgeführt wurde >>
  • Gehen Online-Shopper fremd? 26 Prozent aller Nutzer kaufen ein Produkt sofort in dem Webshop, in dem sie angefangen haben zu suchen. 33 Prozent gehen vorübergehend fremd, sehen sich also auf anderen Webseiten um, kehren dann aber wieder zum Kauf zur Ausgangsseite zurück. 35 Prozent kommen nicht wieder und kaufen woanders im Web, später im Laden oder auch gar nicht. Dabei starten drei von vier Produktsuchen in Deutschland bei Google, 62 Prozent bei Amazon, 43 Prozent bei Ebay, wobei Mehrfachnennungen möglich waren. Zur Umfrage von Innofact im Auftrag des Technologieunternehmens intelliAd >>
  • Datenschutz, ja bitte? Fast alle Befragten hatten zum Zeitpunkt der Befragung bereits von der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gehört (91 Prozent). Insgesamt können 39 Prozent nichts oder wenig mit dem Begriff anfangen, 27 Prozent wurden von anderen darüber informiert und 34 Prozent haben sich selbst darüber informiert oder verfolgt die Thematik aktiv. Des Weiteren stimmen (22 Prozent) der Aussage zu, im beruflichen Kontext von der DSGVO betroffen zu sein. Hier zeigen sich große Branchenunterschiede: Am stärksten beruflich betroffen fühlen sich Beschäftigte in den Branchen IT & Kommunikationstechnologie (47 Prozent), sowie Finanzen, Recht & Versicherungen (43 Prozent). Zur Studie von advise research >>
  • Auf zum Händler? Aktuell spielen beim Autokauf der direkte persönliche Kontakt zwischen Kunden und Verkäufer vor Ort und dessen Service die entscheidende Rolle. In Deutschland stellen 89 Prozent der Autofahrer eine direkte Verbindung zwischen Kundentreue und einer tadellosen Servicequalität des Händlers her. Für 74 Prozent der Autofahrer  ist die örtliche Nähe zum Händler relevant. Zum Automobilbarometer International von Consors Finanz in Zusammenarbeit mit Kantar TNS >>
  • Kleinbeträge per Smartphone zahlen? 20 Prozent der Befragten (+ fünf Prozent zu 2017)in Deutschland halten es für interessant, künftig eine Peer-to-Peer-Bezahllösung zu nutzen oder setzt sie bereits ein. Dabei werden Kleinbeträge ohne Zeitverzögerung von einem Smartphone aufs andere transferiert. Vor einem Jahr lag der Anteil mit 15 Prozent noch etwas niedriger. 25 Prozent können es sich aktuell eher nicht vorstellen, einen solchen Dienst zu nutzen; und 51 Prozent lehnen es kategorisch ab. Zur Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des Bitkom >>




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