Studien der Woche

Bitkom / Stiftung für Zukunftsfragen / Vico Research / Ipsos

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Die Lehrer sind sich sicher - Roboter werden sie nicht ersetzen. Mit dem Smart Home ist es auch noch nicht soweit her. Und wie sieht die Gesellschaft die aktuelle Lage?

Roboter als Lehrer?

Aktuell erwarten nur fünf Prozent der befragten Lehrer, dass Künstliche Intelligenz (KI) bis zum Jahr 2030 den Großteil ihrer Aufgaben übernimmt – 93 Prozent können sich das dagegen nicht vorstellen. Immerhin nehmen elf Prozent der Lehrer an, dass KI ihnen Freiraum verschafft, um individuell auf Schüler eingehen zu können, 86 Prozent sehen das nicht. Zwölf Prozent glauben, dass KI zum Unterrichtsalltag gehören wird, 84 Prozent nicht.
Zur Befragung des Bitkom >>



Früher war alles besser?

29 Prozent der befragten Deutschen sind der Meinung, dass die Lebensqualität insgesamt abgenommen hat. 37 Prozent nehmen keine wesentlichen Veränderungen wahr und empfinden die Vor- und Nachteile der gegenwärtigen Wohlstandsgesellschaft als ausgeglichen. Eine positive Entwicklung im Vergleich zur Vergangenheit können dagegen 34 Prozent der Bevölkerung erkennen.
Zur Untersuchung der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen >>

Was denkt das Netz über Smart Home?

Rund 64 Prozent aller analysierten, wertenden Beiträge waren negativ. Als Top Argument für Kritiker diente der Anschaffungs-Aufwand und die potentiellen technischen Probleme. Ferner beschweren sich viele User über Komplikationen bei der Installation und Vernetzung der verschiedenen Geräte. Zudem besteht unter den Nutzern Sorge um Datenschutz und Privatsphäre. Die deutsche Internet-Gemeinde fürchtet im eigenen Zuhause von Alexa und Co. abgehört zu werden. Auch der Mehrwert von Smart-Home-Lösungen wird in Frage gestellt: Aktuell sehen viele Anwender in besagter Technik lediglich „eine nette Spielerei”.
Zur Analyse von Vico Research >>

Ohne finanzielle Sorgen leben?

68 Prozent der Deutschen verbinden mit Wohlstand die Möglichkeit, sich materielle Wünsche erfüllen zu können. Neben diesen ökonomischen bestimmen auch persönliche Faktoren das Wohlstandsdenken. Persönliche Gesundheit (65 Prozent) und persönliches Glück (57 Prozent) sind weitere wichtige Bedingungen für den Wohlstand eines Menschen. Für deutlich weniger Deutsche muss Wohlstand direkt mit gesellschaftlichen Aspekten wie Meinungsfreiheit (42 Prozent), friedliches Miteinander (41 Prozent) oder Toleranz in der Welt (26 Prozent) einhergehen.
Zum Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) von Ipsos >>


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