Studien der Woche

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Das neue Digital Life samt Messenger-Apps, Smart Speaker und Mulit-Screen steht im Mittelpunkt der Studien. Zusätzlich geht es um unsere Ernährungsweise und Kriterien beim Lebensmitteleinkauf.




Digitalisierung

Technologie muss man sich leisten können. Entsprechend fällt bei Personen mit höherem Haushaltseinkommen die digitale Nähe höher als bei entsprechend geringeren finanziellen Verhältnissen aus. Auf dieser Basis ist die Definition einer digital affinen Zielgruppe einfach und klar: Männer aus finanziell gesicherten Haushalten mit hoher Schulbildung im Alter bis unter 50 Jahren. Diese Zielgruppe ist nicht nur insgesamt digital affiner, sondern versteht sich besonders oft als Experte bzw. erfahrener Anwender in Bezug auf digitale Themen.
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Mediennutzung

Während Content im TV läuft, schauen die Zuschauer 28 Prozent der Zeit auf ihr Smartphone. In den In Werbepausen wird das Smartphone zum wichtigsten Zeitvertreib: 55 Prozent der Zeit beschäftigen sich die Zuschauer mit dem kleinen Screen.
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Smart Speaker

Bereits 90 Prozent der 16- bis 69-jährigen Onliner in Deutschland kennen mindestens einen Sprachassistenten; über 40 Prozent nutzen sie aktiv. Über elf Millionen Deutsche sind bereits aktive Nutzer von Smart Speakern wie Google Home, Amazon Echo/Dot oder Apple HomePod. Als Aufstellort der Smart Speaker ist vor allem das Wohnzimmer (75 Prozent) sehr beliebt. Auch in der Küche (26 Prozent) und dem Schlafzimmer (25 Prozent) sowie im Kinderzimmer (11 Prozent) werden die Geräte platziert.
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Messenger

62 Prozent der Befragten teilen lustige oder interessante Inhalte über WhatsApp, aber nur knapp ein Drittel wählt Facebook als Kanal. Ganz weit abgeschlagen sind weitere Social-Media-Kanäle wie Twitter und Snapchat, die nur jeweils fünf Prozent der Befragten angaben. Auch Kundenservice via Messenger kommt durchaus an: über drei Mal mehr gefragt ist dieser als über Social Media und doppelt so beliebt wie über Live-Chat auf einer Website. WhatsApp und Co. überzeugen dabei besonders durch den Wegfall der Warteschleife, die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten und die Möglichkeit Informationen in Form von Text, Bild, Video oder Sprache erhalten zu können.
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Ernährung

Jeder zweite Patient könnte aus Sicht deutscher Hausärzte gesundheitlich deutlich von einer gesünderen Ernährung profitieren, jeder fünfte Arzt sieht das Potenzial sogar bei 75 Prozent und mehr seiner Patienten. Laut 42 Prozent der Ärzte mangelt es vorwiegend am Verantwortungsbewusstsein für die eigene Gesundheit sowie der Esskultur im Familienalltag bzw. Wertschätzung gemeinsamer Mahlzeiten (35 Prozent). Fast jeder dritte Hausarzt sieht eine Hauptursache für die verbreitete Fehlernährung im mangelnden Wissen über die Zusammenhänge von Gesundheit und Ernährung sowie im Wissen, worauf es bei einer gesunden Ernährung ankommt (27 Prozent).
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Lebensmittel

Für 54 Prozent sind hochwertige Inhaltsstoffe ein Thema, wenn es um die wichtigsten Kriterien für die Qualität von Lebensmitteln und Getränken geht.  Für fast genauso viele (53 Prozent) ist ein angemessenes Verhältnis von Preis und Leistung wichtig. An dritter Stelle folgt mit 41 Prozent der nachhaltige beziehungsweise ökologische Anbau der Rohstoffe. Weniger wichtig sind ein unabhängiges Prüfsiegel (11 Prozent), ein ansprechendes Äußeres (9 Prozent), eine gleichbleibende Rezeptur (9 Prozent) oder die Bekanntheit des Herstellers (5 Prozent).
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