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Bild: pixabay.com
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Die Themen der Woche machen auch vor der Marktforschung nicht halt: Opel und Fastnacht. Ebenso erreichten uns Nachrichten zu Marken und ihren Möglichkeiten, Verbrauchern und ihrem Stimmungsbild sowie zur Erreichbarkeit der Zielgruppen. Und die Bankfiliale ist doch nicht old-fashioned.


Die Autokäufer sind sich über den geplanten Eigentümerwechsel von Opel einer Studie von Marktforschung puls nicht einig. 28 Prozent bewerten den geplanten Opel-Verkauf eher positiv, 34 Prozent eher negativ. Die Jüngeren sind positiver gestimmt >>

In der fünften Jahreszeit geht es nicht nur ums Verkleiden, Tanzen und Partymachen, es ist auch die Zeit zum Flirten: 37,5 Prozent der Frauen und Männer starten mit dieser Absicht ins Faschingsgetümmel, hat die GfK ermitteln können. Immerhin 3,6 Prozent sind davon überzeugt, dass aus der Karnevalsbekanntschaft eine ernsthafte Beziehung werden kann >>


Als Best Brands wurden 2017 BMW als „Beste Deutsche Unternehmensmarke International“, Coca-Cola als „Beste Produktmarke“ und Duplo als „Beste Wachstumsmarke“ ausgezeichnet. In der Sonderkategorie „Best Future Mobility Brand“ konnte sich Tesla freuen. Grundlage der Entscheidungen war eine Studie der GfK, die Stärke einer Marke an zwei Kriterien festmacht: am „Share of Market“ und dem „Share of Soul“ >>

Social Media-Nutzer stehen nutzergenerierten Inhalten (UGC, user-generated content) durchaus aufgeschlossen gegenüber. Der Studie Consumer Trust: Keeping It Real von Censuswide im Auftrag von Olapic zufolge geben 57 Prozent der deutschen Befragten an, dass sie eher auf eine Werbeanzeige klicken, wenn diese ein nutzergeneriertes Bild enthält. Daraus ergeben sich Chancen für die Markenbindung >>

Der Nielsen Verbrauchervertrauensindex liegt im vierten Quartal 2016 in Deutschland bei 101 Punkten – ein neuer Rekordwert! Der Job-Optimismus in Deutschland ist fast doppelt so hoch wie im europäischen Durchschnitt (31 Prozent): Im vierten Quartal 2016 bewerteten 58 Prozent der Deutschen ihre Job-Chancen als gut oder sehr gut. Hier sind zur die tschechischen und Schweizer Verbraucher noch positiver gestimmt >>

Der Regierungswechsel in den USA und die zuletzt deutlich gestiegene Inflation haben der überaus guten Konsumstimmung im Februar einen Dämpfer versetzt, wie die GfK-Konsumklimastudie für Deutschland für Februar 2017 zeigt. Die Konjunktur- und Einkommenserwartung büßen einen Teil ihrer Gewinne aus den Vormonaten wieder ein. Im Sog der gesunkenen Einkommensaussichten sinkt auch die Anschaffungsneigung moderat. Die Kauflaune den Konsumenten bleibt zwar, aber der Optimismus ist weniger ausgeprägt >>

Youtube hat Facebook überholt – und zwar in der Altersgruppe zwischen 14 und 19 Jahren. Hier greifen 92 Prozent auf Youtube zu und nur 67 Prozent auf Facebook. Der Social-Media-Atlas 2016/2017 von Faktenkontor und Toluna konnte die höchste Nutzungsquote für Facebook bei Twens mit 88 Prozent ermitteln. Sogar die 30- bis 39-Jährigen liegen noch vor den Teenagern >>

Den Frauenprotest, der am 21. Januar 2017 in mehr als 80 Ländern weltweit stattfand, hat Think Global Qualitative, ein internationales Netzwerk qualitativer Marktforscher, für eine „Globale Blitzstudie“ genutzt. Innerhalb von 48 Stunden hatten Teilnehmer rund um den Globus die Möglichkeit in einem privaten Forum drei Kernfragen zu beantworten und anschließend zu diskutieren >>

Die Deutschen sind ihrer Hausbank erstaunlich treu, wie Splendid Research herausgefunden hat: 37 Prozent haben bisher noch nie ihr Kreditinstitut gewechselt. Und ihre Bankfiliale wollen zwei Drittel entweder exklusiv oder gleichberechtigt neben dem Online-Banking nutzen >>
(gw)
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