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Wie sich die Agentur Verstärkung für das Superwahljahr sichert

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Charlotte Faltas und Friederike Hesselmann, pollytix
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Charlotte Faltas und Friederike Hesselmann, pollytix
Zwei neue Gesellschafts- und Politikforscher unterstützen ab sofort das Team für qualitative Sozialforschung bei pollytix. Die Berliner Agentur möchte für das Superwahljahr gewappnet zu sein, heißt es in der Pressemitteilung. Bereits Ende 2020 gab es mehrere Neueinstellungen – Charlotte Faltas und Friederike Hesselmann verstärken nun die Forschung und strategische Kundenberatung des Unternehmens.
Charlotte Faltas wird bei pollytix vor allem als Beraterin bei qualitativen Forschungsprojekten tätig sein. Sie besitzt Kenntnisse in der qualitativen Politik- und Sozialforschung im internationalen Kontext. Faltas Themenschwerpunkte sind Sicherheitspolitik, internationale Beziehungen und internationales Recht. An der Universiteit van Amsterdam erwarb sie ihren Bachelor in Interdisziplinären Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt auf Politikwissenschaften und Internationalen Beziehungen. Ihren Master in Internationalen Menschenrechten und Völkerrecht absolvierte Faltas an der Europa-Universität Viadrina.

Auch Friederike Hesselmann wird als Beraterin bei qualitativen Forschungsvorhaben eingesetzt. Hesselmann bringt Erfahrung in der qualitativen Sozialforschung und der ethnografischen Feldforschung mit. Ihr Fachwissen erstreckt sich über die Themenbereiche Migration, Identität, Gender sowie psychologische Anthropologie. Nach ihrem Zwei-Fächer-Bachelor in Ethnologie und Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen studierte Hesselmann noch Sozialanthropologie im Master.

Mitgründerin und Geschäftsführerin von pollytix, Jana Faus, sagt zu den Neueinstellungen in ihrem Team: „Im Vorlauf zur Bundestagswahl – sowie zu mehreren Landtagswahlen – sehen wir weiterhin eine hohe Nachfrage nach anspruchsvollen Projekten. Unsere Kunden wollen Einblicke in die gesellschaftspolitischen Dynamiken des Landes. Charlotte und Friederike bringen wertvolle Erfahrungen in der Sozialforschung mit, die uns dabei helfen werden, dem hohen Anspruch unserer Kunden an Forschung und Beratung weiterhin gerecht zu werden.“
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