Online-Special FMCG und Handel

Dem Shopper direkt folgen - mobile, online, in Echtzeit

© Pixabay.com
Im Online Special FMCG und Handel zeigt sich, dass Forschung für Konsumgüter und den Point of Sale kann ganz unterschiedlich vorgeht. Was ist die Methode der Wahl und mit welchem Kunden war die Marktforschung besonders erfolgreich? Lesen Sie hier Best Cases, neue Ansätze und neue Methoden.

Ein Blick in den Einkaufskorb der digitalen User. Jeder Mensch benötigt Lebensmittel und geht dafür regelmäßig zum Einkaufen. Aber wie sieht das Verhältnis der digitalen Nutzer in Deutschland zu Lebensmitteln eigentlich im Detail aus, welche Rolle spielt der aktuelle Trend zu mehr Nachhaltigkeit, was sind ausschlaggebende Faktoren bei ihrem Einkauf – und findet der eher offline oder online statt? Claudia Dubrau stellt eine Sonderanalyse der agof vor >>



Mit dem Smartphone zu unmittelbarem Feedback am Point of Sale. Das Smartphone ist im Alltag unser ständiger Begleiter. Am Point of Sale nutzen wir es als Einkaufsliste, suchen online nach Informationen zu einem Produkt oder scannen die digitale Kundenkarte an der Kasse. Das Smartphone ist dadurch optimal für Erhebungen während oder kurz nach dem Einkauf geeignet, wie Beat Fischer und Gabriela Etter von Axinova zeigen >>

Smarte Forschung zum Smart-Shopping. Bisher musste ein Produkt nur im Supermarktregal überzeugen. Im E-Commerce aber gelten andere Regeln. Wer hier Marktanteile gewinnen will, muss das Verhalten von Online-Shoppern in ihrer natürlichen Umgebung analysieren. Felix Metger von eye square zeigt, wie unter real wirkenden Bedingungen getestet werden kann und was das innovative und smarte Tool leistet, das jetzt europaweit gelauncht wird >>


Wenn weniger mehr ist: Real-Life Mobile Ethnography.
Lebensmittel einkaufen ist Routine. Es ist Teil des Alltags und passiert meist wenig reflektiert. Beim Einkaufen laufen wir quasi auf Autopilot. Das zu untersuchen, ist eine forscherische Herausforderung. Was passiert im Rahmen dieser Routinen? Und beginnt das Einkaufen nicht schon zu Hause und nicht erst im Geschäft? Fridtjof Nicklas von Point Blank setzt auf mobile Ethnographie >>

Design-Thinking im Einzelhandel: „Jobs to be done“. Um die Beziehung zwischen Konsumenten und Marken besser zu verstehen, sind die Prinzipien des Behavioral Designs zu einer anerkannten Herangehensweise geworden. Sie zeigen die Faktoren, die die Omni-Channel-Path-to-Purchase-Kaufentscheidungen des Konsumenten beeinflussen. Christian Dössel von PRS IN VIVO stellt das Konzept  „Jobs to be done“ für den Einzelhandel vor >>

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.
stats