Neuer Forschungsbereich

RMS baut Medienforschung aus

Uwe Domke, RMS
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Uwe Domke, RMS

Der Vermarkter im deutschen Audiowerbemarkt, RMS, stellt sich in den Bereichen Medien- und Währungs- sowie Werbe- und Marktforschung breiter auf. Uwe Domke leitet den neu gegründeten Bereich.

Medienforschung und Data-Management wird innerhalb der RMS ausgebaut, um vermarktungsrelevante Themen stärker ausdifferenzieren zu können, heißt es in einer Mitteilung des Audio-Vermarkters. Uwe Domke wird für die strategische Weiterentwicklung der Reichweitenforschung zuständig sein. Daneben verantwortet er die Entwicklung strategischer Konzepte, um die Anforderungen des Marktes zu antizipieren und zu erfüllen. Es geht um die Bewertung und Nutzung verschiedenster Datenquellen zur Mediennutzung und zu Konsumgewohnheiten sowie soziodemografischer und psychografischer Informationen.

Domke, der die RMS auch in diversen Gremien vertritt, übernimmt zudem die Steuerung und Weiterentwicklung der Markt-Media-Studie VuMA. Er wird in der neuen Abteilung unterstützt von Projektleiter Alexander Bohn und Henriette Hoffmann, die weiterhin als Gewählte Marktforscherin Radio/Audio in der agma für RMS tätig ist.



Das Team der Werbe- und Marktforschung bei der RMS führt nun Philipp Schulte. Er ist bereits seit Mai 2015 für den Audiovermarkter tätig, Anfang 2018 übernahm er die stellvertretende Leitung der Abteilung. Sein aktuell dreiköpfiges Team wird im Laufe des Jahres um zwei Mitglieder verstärkt:

Stefan Freitag, 39, (zum 1. Juni) hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Werbeforschung und ist aktuell noch Team Leader Marken-, Medien- und Werbeforschung bei dem Marktforschungsinstitut Ipsos.

Juliane Siegert, 32, (zum 1. Juli) hat einen qualitativen Forschungshintergrund und war die vergangenen sieben Jahre bei Harris Interactive AG als Consultant Qualitative Research tätig.

„„Die fragmentierte Mediennutzung über viele Plattformen stellt auch die Medien- und Marktforschung vor neue Herausforderungen. Erstens, weil eine breite Bevölkerung neue Technologien rasend schnell adaptiert und wir diese konvergente Mediennutzung in ihrer Heterogenität adäquat erfassen wollen. Zweitens, weil die Methoden in der Marktforschung digitaler, agiler, technisch messbarer und stärker datenbasiert werden. Wir wissen, dass unsere Marktpartner ihre Werbeinvestitionen mit Bedacht einsetzen und einen im Idealfall nachweisbaren Return von ihren konvergenten Kampagnen erwarten. Das erfordert unsererseits das Engagement, Ressourcen in die Weiterentwicklung von Methoden und Messsystemen, vor allem aber Menschen, die Daten einordnen können, zu stecken. Ich bin froh, dass wir dies aus unserem Kreis mit langjährigen, kompetenten Kräften steuern können und wünsche den Teams viel Erfolg.““
Matthias Wahl, Sprecher der Geschäftsführung bei RMS


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