Mitgliederversammlung des ADM

Corona bestimmt weiterhin die Situation

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Auch die für Mai geplante ordentliche Mitgliederversammlung des ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e. V. (ADM) musste verschoben werden und hat nun im virtuellen Raum stattgefunden.
In der dritten Corona-Sonderumfrage des ADM zeigen sich erste Lichtblicke: Der Anteil der Mitglieder, die für 2020 von einem krisenbedingten Umsatzverlust ausgehen, ist von 65 Prozent (im Juli/August) auf 58 Prozent (im Oktober) zurückgegangen. Zudem geht die Mehrheit davon aus, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Allerdings gehen die teilnehmenden Institute laut einer Mitgliederbefragung von einem Umsatzrückgang im Jahr 2020 von 17 Prozent aus. Der Verband kommt seinen Mitglieder dabei entgegen und senkt einmalig die Mitgliedsbeiträge für 2021 um 20 Prozent.


Da die weitere Entwicklung von Präsenzveranstaltungen unklar ist, wurde die Satzung dahingehend geändert, dass virtuelle Mitgliederversammlungen ein möglicher Ersatz sind, wenn äußere Umstände eine persönliche Versammlung unmöglich machen.

2020 traten die deepsight GmbH, die g/d/p Markt- und Sozialforschung GmbH, die Omnitrend GmbH und die Telquest GmbH dem Verband bei. Da sich die Markt- und Sozialforschungslandschaft aktuell sehr stark verändert und neue Dienstleister die Branche mit Spezialangeboten erweitern, wurde hier eine weitere Satzungsänderung beschlossen, um auch diese Anbieter aufnehmen zu können.


Die nächste Mitgliederversammlung ist für den 6. Mai 2021 in Berlin geplant.
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