Gemeinschaftsprojekt

Innofact und Grabarz haben Nachhaltigkeit auf dem Radar

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Christian Thunig, Johannes Mauss, Stefanie Kuhnhen, Alexander Kovrigin(v.l.n.r.)
© Grabarz / Innofact
Christian Thunig, Johannes Mauss, Stefanie Kuhnhen, Alexander Kovrigin(v.l.n.r.)
Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer mehr zu KO-Kriterium. Die Werbeagentur Grabarz JMP hat daher gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact einen sogenannten Green Radar entwickelt mit dessen Hilfe Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln können.

Auch wenn viele Branchenbeobachter Nachhaltigkeit zur Top-Priorität 2021 auserkoren haben, stehen Unternehmen bei der Umsetzung noch vor großen Hürden. Es fehlt häufig an einer Gesamtstrategie. Als Gemeinschaftsprodukt haben die Werbeagentur Grabarz und der Marktforscher Innofact den Green Radar entwickelt, mit dessen Hilfe Risiken und Chancen einer Nachhaltigkeits-Strategie erfassbar werden.



Der Prozess beginnt mit einer Bestandsaufnahme, einem Screenings der Wettbewerbssituation und einer Einschätzung aus Kundensicht. Innofact fragt dabei bis zu 30 Faktoren ab, die auf das Thema „Nachhaltigkeit“ einzahlen könnten. Betrachtet wird dabei nicht nur die nach außen werblich darstellbare „Nachhaltigkeit“ etwa durch Produkte, sondern auch der interne Umgang mit den Mitarbeitern, die Nachhaltigkeit der Produktion und die Kommunikations-Politik des Unternehmens. In einer zweiten Phase wird in einem Tages-Workshop die zum Unternehmen passende Strategie erarbeitet. Der Green Radar umfasst auch ein Tracking-Tool, um Fortschritte nach Anwendung der neuen Strategie in regelmäßigen Abständen erfassen zu können.

Entwickelt wurde „Green Radar“ von den Innovationsstrategen von Grabarz JMP in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Innofact sowie The Green Fusion Network, einem Zusammenschluss von Nachhaltigkeits-, Ethik-, und Unternehmensführungs-Experten rund um Johannes Mauss. Alexander Kovrigin von Grabarz JMP glaubt: „Beim Thema Nachhaltigkeit liegt der Ball nicht beim Konsumenten. Menschen sehen vor allem die Unternehmen in der Bringschuld. Und zwar jetzt.“

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