Geburtstagsparty zum 20.

Interrogare feiert Jubiläum

Peter Wiegelmann und Stefanie Sonnenschein eröffnen die Geburtstagsparty
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Peter Wiegelmann und Stefanie Sonnenschein eröffnen die Geburtstagsparty
Wegbegleiter, Kunden, Partner, Mitarbeiter, auch ehemalige, und Familie waren gekommen, um den 20. Geburtstag von Interrogare zu feiern. Neben Partystimmung, Musik und gutem Essen gab es auch Stoff zum Nachdenken und Diskutieren.

Begriffe wie „Lieblingsagentur“, „verlässlicher Partner“, „Fachleute für knifflige Probleme“ fielen bei den Grußworten zum Firmenjubiläum, ausgesprochen oft, ob vor Ort oder per Video zugeschaltet. Die beiden Geschäftsführer Peter Wiegelmann und Sören Scholz begrüßten die über 100 Gäste und zeigten per Rückblick (Wiegelmann) und Ausblick (Scholz), wie sich die Geschäfte von Interrogare entwickelten und die Zielsetzung wandelte. Die erste Kundin, damals von OmniQuest, war ebenfalls vor Ort und bekam ihren per Fax geschickten Auftrag als Erinnerung gerahmt überreicht.



In 20 Jahren entstand aus der Software-Schmiede für Onlineumfragen ein Full-Service-Institut mit 50 Mitarbeitern und rund 5 Millionen Euro Umsatz. Die erste Tochter, demandi als Unternehmen für Kundenzufriedenheitsforschung, wurde 2015 gezeugt, also mit 16. Scholz dazu: „Wir waren ein bisschen frühreif“. 2014 entstand die Pharmaforschung unter Udo Jellesen. Als Ausblick versichert Scholz: „Es geht nicht nur um technische Lösungen, man muss die Menschen auch verstehen.“

Bei der Diskussion zum Thema Digitalisierung wählte Wiegelmann Experten aus seinem eigenen Umfeld: Roland Scholz, ehemaliger Professor für kognitive Psychologie an der ETH Zürich und Vater von Sören Scholz, der vor allem vor digitalen Nebenwirkungen und schöpferischer Zerstörung durch die Digitalisierung warnte.


Sven Fissenewert, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Process One hat mit Wiegelmann Biologie studiert und beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wie sich Führung und Geschäftsmodelle in der Digitalisierung verändern.

Der ehemalige Mitarbeiter Daniel Rieber war mit dabei, der sich von der Marktforschung abwenden wollte und nun als Digital-Experte und Mindfullness-Coach mehr Insights generiert als zuvor. Und Walter Freese, seit knapp zwei Jahren bei Interrogare beschäftigt, berichtet über die heutige Verbreitung des Internet und den aussterbenden Begriff „ins Internet gehen“. Was bleibt, ist die digitale Weiterentwicklung und die Lust auf neue Herausforderungen. 

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